Shop Module

          A: PDF Onlinekatalog für Ihre Shopsoftware: 49 Euro B: Download Modul für Ihr Shopsystem: 49 Euro C: Extra Hinweistext vom Kunden, indiv. pro Artikel : Weiterlesen »

 

IBM entdeckt mit Supercomputer Watson den Online-Handel

Kann IBMs Supercomputer Watson den E-Commerce verändern? Schlappe 100 Millionen US-Dollar wurden investiert und rund 2.000 Mitarbeiter sollen den Supercomputer in den Online-Handel begleiten

Bekannt wurde der Rechner im Jahr 2011, als er in der US-Quizshow „Jeopardy“ erstmals menschliche Kandidaten besiegte. Seitdem versucht IBM seinen Superrechner mit bislang überschaubarem Erfolg zu vermarkten. Nach den Geschäftsfeldern Healthcare und Human Ressources schickt IBM seinen Supercomputer nun in den E-Commerce.

Watson wird zum Shop-Assistenten

Bislang konnte IBM mit Watson nur weniger als 100 Millionen US-Dollar generieren. Doch das Technologieunternehmen erwartet von seinem Supercomputer deutlich mehr: In den nächsten zehn Jahren soll Watson laut IBM-CEO Ginny Rometty rund 10 Milliarden US-Dollar umsetzen.

Durch eine Kooperation mit dem Unternehmen für Shopsoftware Fluid, soll Watson in den nächsten Jahren den Online-Handel verändern. IBM Watson werde den Online-Handel um die Erfahrung bereichern, die wir heute in realen Ladengeschäften mit kundigen Verkäufern schon hätten, sagte Fluid-Geschäftsführer Kent Deverell gegenüberZDNet.com.

Gemeinsamt mit Fluid entwickelt IBM gerade eine personalisierte Shopping-App, die durch den Superrechner Watson betrieben werden soll. Damit soll Watson zum persönlichen Assistenten von Online-Shoppern werden, sagt IBM in einer Mitteilung.

Die App trägt den Namen „Fluid Expert Shopper (XPS)“. „Die App erlaubt es den Verbrauchern, sehr spezifische Fragen zu stellen, ähnliche wie sie es mit einem Fachverkäufer im Einzelhandel tun würden. Watson wird dann persönlich zugeschnittene Antworten geben“, so IBM.

Der Supercomputer weiß, was die Kunden wollen

Zunächst wird der Supercomputer Watson testweise für „The North Face“ eingesetzt. Das US-Unternehmen ist auf Outdoor-Bekleidung spezialisiert und arbeitet schon seit Jahren mit dem Softwareentwickler Fluid zusammen.

Das Besondere an Watson, der den Namen von IBM-Gründer Thomas Watson trägt: Er soll lernfähig sein und kann anders als herkömmliche Computer nicht nur Wissen abrufen, sondern auch Zusammenhänge zwischen Themenfeldern und Fragen herstellen. Das Ziel von IBM bei der Entwicklung seiner Supercomputer ist es, einen Computer zu entwickeln, der selbstständig denken kann. Zwar ist auch Watson noch weit von diesem Ziel entfernt, doch wie bereits sein Auftritt in der Quizshow „Jeopardy“ gezeigt hatte, kann er sinnvolle Antworten geben.

Daher sind seine Einsatzmöglichkeiten im Online-Handel prinzipiell vielfältig: Nicht nur könnte er Verbraucher bei der Suche nach passenden Produkten im Online-Shop beraten, er könnte auch als Kundenhotline eingesetzt werden. Kurz gesagt: Watson soll nach Ansicht von IBM die Schnittstelle zwischen Online-Händler und Kunden werden.

IBM beschreibt in seiner Mitteilung ein mögliches Szenario: Ein Kunde fragt im Online-Shop von The North Face nach passender Bekleidung für ein Fünftages-Ausflug im Gebirge von Arizona. Watson würde die Frage erkennen und je nach Jahreszeit, Wetterlage und gespeicherte Informationen über den Kunden, individuelle Produktvorschläge machen. Zudem würde sich Watson wahrscheinlich die Interaktion mit dem Kunden für die nächste Bestellung merken.

Neben dem Online-Handel hält sich IBM noch weitere Geschäftsfelder für Watson offen, wie ein Werbevideo des Unternehmens nahelegen soll:

Quelle: Onlinehändler News.de

Kein Widerrufsrecht bei kundenspezifischer Anfertigung

Bei einer Bestellung über einen Online-Shop besteht grundsätzlich immer das 14-tägige Widerrufsrecht. D.h. der Kunde kann ohne Angabe von Gründen die Ware an den Verkäufer wieder zurückschicken. Aber Achtung! Sobald es sich um Ware handelt, die nach Wünschen des Kunden angefertigt oder eindeutig auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten worden sind, kann es aus sein mit dem Widerrufsrecht. Wann ein solcher Fall vorliegt, musste das LG Düsseldorf in zweiter Instanz entscheiden (LG Düsseldorf Urteil vom 12.02.2014 Az. 23 S 111/13)

Ein Kunde bestellte online ein Sofa und wählte dabei die Farbe des Sofas in der Bestelloption aus. Dabei stellt sich die Frage, ob dadurch das Widerrufsrecht entfällt, weil eine Spezifikation vorgenommen wird. Grundsätzlich wird diese Ausnahmeregelung zum Widerruf zurückhaltend ausgelegt, um nicht das Widerrufsrecht völlig auszuhöhlen. Der Kunde hatte die Wahl zwischen 17 verschiedenen Farben, wobei für ein Sofa jeweils zwei Farben gewählt werden konnten. Insgesamt ergaben sich darauf 289 verschiedene Farbkombinationen. Der Kunde wählte hier die Grundfarbe und eine weitere Farbe, zudem wurde das Sofa auf Wunsch des Kunden spiegelverkehrt angeordnet, sodass letztlich sogar 578 verschiedene Versionen entstanden. Der Händler ließ das Sofa auch erst nach der Bestellung des Kunden fertigen.

Hier entschied das LG Düsseldorf allerdings, dass durch die Farbauswahl und der Hinweis auf die lange Lieferzeit des Sofas von einer Anfertigung nach Kundenspezifikation ausgegangen werden kann. Es sei dem Kunden durch diese Auswahl und die lange Lieferzeit klar geworden, dass das Sofa extra für ihn angefertigt werden würde. Deshalb war auch der Widerruf nicht mehr geltend zu machen.

Update 2.2.6

Update 2.2.6
2.2.6.zip
Version: 2.2.6
217.6 KiB
336 Downloads
Details...
Unseren Update Service können Sie hier buchen: Updateservice

update

Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.6

Es wurden wieder einige Bugs behoben. Wir haben uns dabei insbesondere die manuelle Bestellung vorgenommen. Zusätzlich wurde die CSV Schnittstelle etwas aufgefrischt.

 

NEUERUNGEN:

  1. Novalnet Zahlungsmodul (bereits vorab zum Download zur Verfügung gestellt)
  2. Staffelpreis bei den individuellen Versandkosten möglich

BUGFIXES:

  1. Bei manuellen Bestellungen mit anderen Währungen als EUR kommt es nicht mehr zu ungewollten Rundungen
  2. korrekte Rundung auf 2 Nachkommastellen bei manuellen Bestellungen auf der Rechnung bei anderen Währungen als EUR
  3. Kundengruppen Rabatte werden bei der manuellen Bestellung automatisch mit berücksichtigt.
  4. Kein Wechsel mehr des Währungssymbol durch Aufruf einer vorhandenen Bestellung zur Bearbeitung
  5. Kundenauflistung in der manuellen Bestellung erfolgt in korrekter alphabetischer Ordnung
  6. Keine Anzeige von Umsätzen mit 0,00 € Zeilen auf der Rechnung
  7. Kundengruppenrabatte werden jetzt auch bei den Produktmerkmalen berücksichtigt.
  8. Korrekte Anzeige der Rahmeneinstellung in der Shop Administration
  9. Korrektes Rückführen aus PayPal wenn im PayPal Account die Rückgabe des Trackingcodes nicht aktiviert wurde

Änderungen

  1. Das Impressum kann in der Box Informationen mit eingeblendet werden. Es ist über die Admin regelbar
  2. Verbesserte Sortieranzeige der Images und Verzeichnisse im Bildmanager
  3. Korrekte Anzeige der Vezeichnisse im Bildmanager beim Anlegen neuer Verzeichnisse.
  4. Preisanfrage Text jetzt auch Mehrsprachig
  5. Der CSV Export beinhaltet jetzt alle 5 Produktbilder (Vielen Dank an Richy!)
  6. Über den CSV Import können jetzt alle 5 Produktbilder importiert werden (Vielen Dank an Richy!)
  7. Der CSV Import toleriert gleiche Kategoriebezeichnungen in verschiedenen Kategoriebereichen besser, so dass es zu einer verbesserten Zuordnung der Artikel bei gleichklingenden Kategorien kommt
  8. Die alte PHP Funktion “split” wurde durch “explode” ersetzt

Sprachkorrekturen

  1. PayPal Bestellprozess für Englische Sprache optimiert

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Installationshinweis:

Neue Partnerschaft zwischen Bigware und Novalnet

Novalnet Logo            

Novalnet Zahlungsmodul für den Bigware Shop
bigware_v_2.2.6_novalnet_v_1.1.1.zip
Version: 1.1.1
1.3 MiB
142 Downloads
Details...

Die Novalnet AG ist ein führendes Finanzdienstleistungsinstitut für professionelles Online Payment. Als Full Service Payment Provider bietet die Novalnet AG benutzerfreundliche Zahlungsmodule für alle gängigen Shopsysteme und frei programmierte Systeme der Kunden an. Das Portfolio ist reichhaltig und beinhaltet alle gängigen Zahlungsarten des Online-Payment. Es umfasst intelligente Betrugspräventionsmodule, automatisiertes Forderungsmanagement, umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein effizientes Affiliate System sowie kostenfreien technischen Support. Das erfahrene internationale Team an Spezialisten unterstützt alle Händler mit fundiertem Fachwissen und hat dabei die Umsatzsteigerung sowie die individuellen Anforderungen des Händlers im Blick. Dies bestätigen auch die Wähler des t3n Web Awards 2011 und wählten die Novalnet AG zum „Besten Payment-Service-Provider“. Die Novalnet AG ist darüber hinaus ein durch die BaFin registriertes und beaufsichtigtes Finanzdienstleistungsinstitut.

Die Novalnet AG hat keine Vertragslaufzeiten sowie einen kostenlosen technischen Support.
Detaillierte Informationen sind im Internet unter www.novalnet.de zu finden.

Im Rahmen unserer Kooperation mit Novalnet erhalten Sie als Bigware User einen Gutschein über 50,- €.

Wachstumspotenziale des Online-Handels

Die Unternehmensberatung AT Kearney hat das Wachstumspotenzial für E-Commerce in 186 Ländern untersucht. Laut Studie “The 2013 Global Retail E-Commerce Index” sind die vielversprechensten Wachstumsmärkte China, Japan und die USA. Deutschland belegt Platz 6. Bis 2017 soll der deutsche E-Commerce-Markt um jährlich 12 Prozent zulegen – und damit schneller wachsen als jeder andere in Westeuropa.

So habe Zalando seine Umsätze verdoppelt und auch herkömmliche Händler wie Media Markt würden durch Übernahmen und Zusammenschlüsse online aktiv. Hinzu komme die gute Infrastruktur mit einer Internet-Penetration von 83 Prozent. Die Studie untersucht außerdem die Rolle der mobilen Kommunikation und von Social-Media in der Entwicklung des E-Commerce. So nutzten beispielsweise 93 Prozent der brasilianischen Mobiltelefonbesitzer ihre Geräte, um die Angebote des Handels abzurufen. In Großbritannien seien es über die Hälfe. In einem weiteren Schritt kategorisiert die Untersuchung die verschiedenen Märkte in drei Typen: Next Generation Markets, Established and Growing Markets und Digital DNA Markets, deren Verbraucher sich durch ihre hohe Technikaffinität auszeichnen.

Die Länder wurden anhand von vier Hauptkriterien bewertet: Online-Marktattraktivität (40 Prozent), Verbraucherverhalten (20 Prozent), Infrastruktur (20 Prozent) und Wachstumspotenzial (20 Prozent).

Quelle: Lebensmittelzeitung

Update 2.2.5

Update 2.2.5
2.2.5.zip
Version: 2.2.5
468.0 KiB
552 Downloads
Details...
Unseren Update Service können Sie hier buchen: Updateservice

update

Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.5

Es wurden wieder einige Bugs behoben. Dieses Update kommt mit einigen Neuerungen und Änderungen. Das Zahlungsmodul SEPA Lastschrift ersetzt das bisherige Modul Lastschrift, aufgrund der ab dem 01.02.2014 erforderlichen Angabe von IBAN und BIC im Lastschriftverfahren.

 

#########################
WICHTIGER HINWEIS:
 Sofern Sie Versandkostenfreiheit in Ihrem Shop nutzen gibt es hierfür jetzt ein eigenes Versandmodul. Stellen Sie bitte über dieses Modul die Versandkostenfreiheit ein und nicht mehr über das Modul der Zusammenfassung.
#########################

NEUERUNGEN:

  1. SEPA Lastschrift Zahlungsmodul
  2. Die freien Versandkosten kommen jetzt mit einem eigenen Versandmodul
  3. E-Mail in der Rechnung (interessant für DHL Zustellungstracking)

BUGFIXES:

  1. PayPal Transaktionscode wird auf der Rechnung wieder angezeigt
  2. Der Bericht über die meist besuchten Artikel zeigt nach dem Clicken auf den Artikellink den entsprechenden Artikel an

  3. Der Bericht über die meist verkauften Artikel zeigt nach dem Clicken auf den Artikellink den entsprechenden Artikel an
  4. Anzeige der korrekten Umsatzsteuer für die Versandkosten auf der Rechnung im nachrichtlichen unteren Teil

  5. Selbstabholer ist nicht obligatorisch auszuwählen wenn freie Versandkosten aktiv geworden sind.

Änderungen

  1. Der bei den individuellen Versandkosten eingegebene Wert für den 2. Artikel, gilt jetzt für den zweiten und alle darüber hinaus bestellten Mengen. Das führt dazu, dass jetzt auf für den 3. und weitere bestellten Artikel individuelle Versandkosten berechnet werden. Sollen die individuellen Versandkosten immer gleich sein, ist im Feld für den 2. Artikel der gleiche Wert wie für den 1. Artikel einzugeben. Will man nur für den 1. Artikel individuelle Versandkosten berechnet haben, trägt man im Feld für den 2. Artikel den Preis von 0.0000 ein.
  2. Die Funktion Bestellstatus wurde in die Menügruppe “Kunden” umgehängt
  3. Neu gestaltete Buttons im Admin Bereich

Sprachkorrekturen

  1. Der Shop wurde vielfach optimiert in der Anzeige von Umlauten

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Installationshinweis: