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Vorsicht gefälschte Abmahnungen!

Der Experte für Internetrecht Christian Solmecke warnt vor einer riesigen Welle gefälschter Abmahnungen, die Deutschland überrollt. Zehntausende Internetnutzer hätten an diesem Montag Abmahnungen bekannter Abmahnkanzleien in ihrem Mail Postfach, die Fälschungen seien, teilte der Anwalt mit. Gefordert würden Zahlungen zwischen 200 und 500 Euro.

Allein bei Solmecke haben sich seinen Angaben nach am Montagmorgen bereits 100 Betroffene gemeldet. Im Sekundentakt kämen weitere Meldungen hinzu.

Die unechten Abmahnungen seien offenbar im Namen von realen Abmahnkanzleien verschickt worden, berichtet der Experte. Das habe dazu geführt, dass viele Adressaten sie für echt hielten und verunsichert auf die angehängten Zip-Dateien klickten. „Auch wenn die Mail aber augenscheinlich von einer bekannten Abmahnkanzlei stammt, es handelt sich hierbei um Betrug“, betont Solmecke. Er gehe davon aus, dass bereits mehrere 10.000 Menschen eine solche Fake -Abmahnung bekommen hätten. Die Verwirrung sei perfekt.

Der Experte gibt auch Tipps, wie Nutzer die Fake Email erkennen:

  1. Die Abmahnung wird per E-Mail verschickt. Theoretisch sind zwar auch Abmahnungen per Mail wirksam, in der Praxis ist diese Vorgehensweise jedoch äußerst selten.
  2. Es wird keine Unterlassungserklärung verlangt. Bereits da sollten Sie stutzig werden, denn in der Regel wird eine solche stets verlangt.
  3. Es wird eine Zahlung innerhalb von 48 Stunden verlangt. Auch wenn die Fristen bei Abmahnungen zum Teil sehr kurz sind. Eine Frist von 48 ist unüblich und deutet auf ein betrügerisches Verhalten hin.
  4. Sie werden aufgefordert die angehängte Zip Datei zu öffnen. Kein seriöses Unternehmen würde das von Ihnen verlangen. Die Zip Datei enthält mit hoher Wahrscheinlichkeit Viren und sollte ungeöffnet in den Papierkorb wandern.

Des Weiteren haben die betrügerischen Mails nach Angaben des Experten folgendes gemeinsam: Es wird stets der Verstoß gegen §19a UrhG geltend gemacht und die Zahlung von ca. 400-500 Euro verlangt.

Lassen Sie sich nicht von der Unterzeichnung durch die Namen bekannter Abmahnkanzleien wie Schulenberg & Schenk, Zimmermann & Decker, Kornmeier, Sasse&Partner oder Daniel Sebastian verunsichern.Solmecke warnt: „Es handelt sich bei diesen Mails nicht um echte Abmahnungen!“

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

Update 2.2.8

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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.8

Auf Grund der am 13.06.2014 wirksam gewordenen gesetzlichen Änderungen zur EU Verbraucherrichtlinie, sind Neuerungen
bei der Widerrufsbelehrung und den Angaben zu den Lieferzeiten aufgenommen worden.

 

NEUERUNGEN:

  1.  Widerrufsbelehrung kann in der Info-Box mit eingeblendet werden
  2. Der Widerrufsbelehrung kann ein Widerrufsformular zum Download für die Kunden beigefügt werden
  3. Die Widerrufsbelehrung kann optional in der Info-Box ein-/ausgeblendet werden
  4. Lieferzeiten können in der Info-Box mit eingeblendet werden
  5. Lieferzeiten können optional in der Info-Box ein-/ausgeblendet werden
  6. Lieferzeiten können frei definiert werden
  7. Über die Admin können Lieferzeiten auf unterschiedlicher Ebene definiert werden
    - Allgemein als eigene Seite
    - Pro Kategorie -> alle Produkte einer Kategorie haben automatisch die Lieferzeit der Kategorie
    - Pro Artikel -> Sofern für den Artikel eine Lieferzeit ausgewählt wurde, hat diese Vorrang vor der Kategorielieferzeit

Änderungen

  1. Verhinderung von Doppelbestellung, wenn der Kunde innerhalb von 2 Minuten den gleichen Warenkorb nochmals bestellen will
  2. Verbesserung der Ladezeit in der Shopadministration durch Änderung der Versionsprügungsroutine

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Installationshinweis:

Widerrufsrecht im Onlinehandel

urteilWer unter seinem Firmennamen Waren im Internet bestellt, kann sich nicht auf das Widerrufsrecht für Verbraucher berufen. Das gilt selbst dann, wenn die Ware privat bezahlt und an eine Privatadresse geliefert worden ist, so das Amtsgericht München in einem am 28.04.14 veröffentlichten Urteil vom 10. Oktober 2013 (Az.: 222 C 16325/13).

Update 2.2.7

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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.7

Dieses Update bringt im Wesentlichen 2 Neuerungen mit sich. Die individuelle Bestimmbarkeit von Rundungsregeln, die insbes. interessant sein dürfte für Schweizer Shopbetreiber aber auch diejenigen, die keine krummen Preise in Ihren Shops haben möchten. Darüber hinaus kommt die lange erwartete Grundpreisangabe.

 

NEUERUNGEN:

  1. Individuelle Rundungsregel
  2. Grundpreis
  3. CSV Import von Grundpreisangaben

BUGFIXES:

  1. Preisaufschlag wird in der CSV Import Template Vorlage gespeichert
  2. Keine doppelte Bestellung möglich bei Performance Problemen des Servers
  3. Impressum Aufruf aus der InfoBox jetzt auch in Fremdsprache

Änderungen

  1. CSV Import Template kann gespeichert werden ohne eine CSV Datei hochladen zu müssen
  2. Aus Sicherheitsgründen wird die CSV Import Datei nicht mehr im picture Ordner zwischengespeichert.

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Installationshinweis:

IBM entdeckt mit Supercomputer Watson den Online-Handel

Kann IBMs Supercomputer Watson den E-Commerce verändern? Schlappe 100 Millionen US-Dollar wurden investiert und rund 2.000 Mitarbeiter sollen den Supercomputer in den Online-Handel begleiten

Bekannt wurde der Rechner im Jahr 2011, als er in der US-Quizshow „Jeopardy“ erstmals menschliche Kandidaten besiegte. Seitdem versucht IBM seinen Superrechner mit bislang überschaubarem Erfolg zu vermarkten. Nach den Geschäftsfeldern Healthcare und Human Ressources schickt IBM seinen Supercomputer nun in den E-Commerce.

Watson wird zum Shop-Assistenten

Bislang konnte IBM mit Watson nur weniger als 100 Millionen US-Dollar generieren. Doch das Technologieunternehmen erwartet von seinem Supercomputer deutlich mehr: In den nächsten zehn Jahren soll Watson laut IBM-CEO Ginny Rometty rund 10 Milliarden US-Dollar umsetzen.

Durch eine Kooperation mit dem Unternehmen für Shopsoftware Fluid, soll Watson in den nächsten Jahren den Online-Handel verändern. IBM Watson werde den Online-Handel um die Erfahrung bereichern, die wir heute in realen Ladengeschäften mit kundigen Verkäufern schon hätten, sagte Fluid-Geschäftsführer Kent Deverell gegenüberZDNet.com.

Gemeinsamt mit Fluid entwickelt IBM gerade eine personalisierte Shopping-App, die durch den Superrechner Watson betrieben werden soll. Damit soll Watson zum persönlichen Assistenten von Online-Shoppern werden, sagt IBM in einer Mitteilung.

Die App trägt den Namen „Fluid Expert Shopper (XPS)“. „Die App erlaubt es den Verbrauchern, sehr spezifische Fragen zu stellen, ähnliche wie sie es mit einem Fachverkäufer im Einzelhandel tun würden. Watson wird dann persönlich zugeschnittene Antworten geben“, so IBM.

Der Supercomputer weiß, was die Kunden wollen

Zunächst wird der Supercomputer Watson testweise für „The North Face“ eingesetzt. Das US-Unternehmen ist auf Outdoor-Bekleidung spezialisiert und arbeitet schon seit Jahren mit dem Softwareentwickler Fluid zusammen.

Das Besondere an Watson, der den Namen von IBM-Gründer Thomas Watson trägt: Er soll lernfähig sein und kann anders als herkömmliche Computer nicht nur Wissen abrufen, sondern auch Zusammenhänge zwischen Themenfeldern und Fragen herstellen. Das Ziel von IBM bei der Entwicklung seiner Supercomputer ist es, einen Computer zu entwickeln, der selbstständig denken kann. Zwar ist auch Watson noch weit von diesem Ziel entfernt, doch wie bereits sein Auftritt in der Quizshow „Jeopardy“ gezeigt hatte, kann er sinnvolle Antworten geben.

Daher sind seine Einsatzmöglichkeiten im Online-Handel prinzipiell vielfältig: Nicht nur könnte er Verbraucher bei der Suche nach passenden Produkten im Online-Shop beraten, er könnte auch als Kundenhotline eingesetzt werden. Kurz gesagt: Watson soll nach Ansicht von IBM die Schnittstelle zwischen Online-Händler und Kunden werden.

IBM beschreibt in seiner Mitteilung ein mögliches Szenario: Ein Kunde fragt im Online-Shop von The North Face nach passender Bekleidung für ein Fünftages-Ausflug im Gebirge von Arizona. Watson würde die Frage erkennen und je nach Jahreszeit, Wetterlage und gespeicherte Informationen über den Kunden, individuelle Produktvorschläge machen. Zudem würde sich Watson wahrscheinlich die Interaktion mit dem Kunden für die nächste Bestellung merken.

Neben dem Online-Handel hält sich IBM noch weitere Geschäftsfelder für Watson offen, wie ein Werbevideo des Unternehmens nahelegen soll:

Quelle: Onlinehändler News.de

Kein Widerrufsrecht bei kundenspezifischer Anfertigung

Bei einer Bestellung über einen Online-Shop besteht grundsätzlich immer das 14-tägige Widerrufsrecht. D.h. der Kunde kann ohne Angabe von Gründen die Ware an den Verkäufer wieder zurückschicken. Aber Achtung! Sobald es sich um Ware handelt, die nach Wünschen des Kunden angefertigt oder eindeutig auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten worden sind, kann es aus sein mit dem Widerrufsrecht. Wann ein solcher Fall vorliegt, musste das LG Düsseldorf in zweiter Instanz entscheiden (LG Düsseldorf Urteil vom 12.02.2014 Az. 23 S 111/13)

Ein Kunde bestellte online ein Sofa und wählte dabei die Farbe des Sofas in der Bestelloption aus. Dabei stellt sich die Frage, ob dadurch das Widerrufsrecht entfällt, weil eine Spezifikation vorgenommen wird. Grundsätzlich wird diese Ausnahmeregelung zum Widerruf zurückhaltend ausgelegt, um nicht das Widerrufsrecht völlig auszuhöhlen. Der Kunde hatte die Wahl zwischen 17 verschiedenen Farben, wobei für ein Sofa jeweils zwei Farben gewählt werden konnten. Insgesamt ergaben sich darauf 289 verschiedene Farbkombinationen. Der Kunde wählte hier die Grundfarbe und eine weitere Farbe, zudem wurde das Sofa auf Wunsch des Kunden spiegelverkehrt angeordnet, sodass letztlich sogar 578 verschiedene Versionen entstanden. Der Händler ließ das Sofa auch erst nach der Bestellung des Kunden fertigen.

Hier entschied das LG Düsseldorf allerdings, dass durch die Farbauswahl und der Hinweis auf die lange Lieferzeit des Sofas von einer Anfertigung nach Kundenspezifikation ausgegangen werden kann. Es sei dem Kunden durch diese Auswahl und die lange Lieferzeit klar geworden, dass das Sofa extra für ihn angefertigt werden würde. Deshalb war auch der Widerruf nicht mehr geltend zu machen.