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Update 2.2.3

 

Update 2.2.3
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.3
Neben einer weiteren Schnittstelle zum Anbieter Händerbund wurden wieder eine Reihe von Bugs behoben.

NEUERUNGEN:
1. Händlerbundschnittstelle

BUGFIXES:
1. Eingabe einer Preisrange bei erweiterter Suche führt nicht mehr zu einer MySQL Fehlermeldung
2. Beim Umschalten auf eine andere Sprache verliert die Box “Sonstige Informationen” nicht mehr die Einstellung zur neuen Sprache
3. Warnhinweis beim Aufruf der Datenbank Sicherung erscheint nicht mehr
4. Bei einigen Banken ist eine Prüfung der Kontonummern nicht möglich. Hier wurden in der Vergangenheit beim Lastschriftverfahren die Bankdaten nicht gespeichert. Dieses wurde jetzt behoben. Es wird aber ein Fehlerhinweis auf die fehlende Prüfbarkeit ausgegeben.
5. Preisanzeige bei Usern, die zu einer Kundengruppe mit Rabatten gehört, erfolgt einheitlich im Shop
6. Gewichtsabhängige Versandkosten wurden brutto angezeigt bei Kundengruppen mit der Einstellung Nettoanzeige
7. Bei Deaktivierung der individuellen Versandkosten werden diese jetzt auch nicht mehr angezeigt.
8. Die weltweiten Pauschalen Versandkosten wurden im Bestellvorgang immer nur netto angezeigt. Die Anzeige erfolgt jetzt korrekt in Abhängigkeit zur
Shop Gesamteinstellung bzw. zur Kundengruppeneinstellung
9. Zahlungsmodule werden im Endkundenbereich in der richtigen Reihenfolge angezeigt, auch wenn viele Module aktiviert worden sind.

Änderungen
1. Update der Bankleitzahlen

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Installationshinweis:

Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit

Bei der Verwendung der Chat-Funktion von Skype sollte man am Besten keine sensiblen Informationen, Links oder Passwörter posten. Diese Informationen werden möglicherweise von Microsoft gescannt und ausgewertet.

Details können auch dem Artikel unter folgendem Link entnommen werden:
http://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html

OECD und G-20: Finanzminister nehmen internationale Steuergestaltung im E-Commerce ins Visier

Einige internationale E-Commerce-Unternehmen sind in jüngster Zeit durch Steuergestaltungsmodelle in die Schlagzeilen der Medien geraten. Es ist ihnen gelungen, die Gewinne aus dem Europageschäft praktisch unbesteuert in Steueroasen umzuleiten. Vor allem  Google hat in eindrucksvoller Weise demonstriert, wie man ein ohnehin schon sehr profitables Geschäftsmodell durch steuerliche Gestaltungskniffe noch schlagkräftiger machen kann. Ausweislich des Geschäftsberichts 2012 hat Google bereits 33,3 Mrd. Dollar angesammelt, die bislang keiner nennenswerten Besteuerung unterlegen haben (S. 86 des Form 10-K für 2012).

E-Commerce macht Gewinnverlagerungen aus 2 Gründen einfacher: Erstens kann das Unternehmen den ausländischen Absatzmarkt direkt über das Internet bedienen, ohne selbst  physisch im Quellenstaat präsent zu sein. Die Vertriebsfunktion lässst sich leicht in einem Staat mit guter Infrastruktur und niedrigen Steuern ansiedeln (z. B. Irland). Zweitens beruht der Unternehmenserfolg der E-Commerce-Unternehmen im Wesentlichen auf der Herstellung und Verwertung immaterieller Wirtschaftsgüter wie z. B. Software-Urheberrechten und Markenrechten. Zwar lässt sich das hochqualifizierte Personal nicht einfach in eine Steueroase verfrachten, aber die rechtliche Verselbständigung des Entwicklungsprodukts als immaterielles Wirtschaftsgut erlaubt grundsätzlich die Übertragung auf eine andere Konzerngesellschaft, so dass auch dieser Wertschöpfungsfaktor letztlich mobilisiert und in einer Steueroase untergebracht werden kann.

Aktueller Trend Showrooming lässt Händler leiden

Barcode scannenEiner der aktuellen Trends in der Interaktion zwischen Verkäufern und Käufern ist das “Showrooming”. Darunter versteht man das Verhalten von Endkunden, Produkte in einem Laden in Augenschein zunehmen und eventuell noch eine Beratung zu genießen. Der Kauf findet jedoch nicht im stationären Handel statt, sondern am PC zu Hause in einem Webshop, wo es in der Regel niedrigere Preise gibt.

Denkbar ist auch, dass der Kunde mit seinem Smartphone noch im Laden den dortigen Preis mit den Preisen in Online-Shops vergleicht – zum Beispiel über das Einscannen des Barcodes. Jedenfalls dient ein Ladengeschäft beim Showrooming nur noch als Vorführraum.

Immer wieder liest man in letzter Zeit, dass dieses sogen. Showrooming die Umsätze der Händler purzeln lässt, weil die Kunden sich immer mehr für einen Versandhändler entscheiden.

Gleichzeitig berichtet der GfK , dass der Präsenzhandel trotz E-Commerce wachse.

Die Einzelhändler in den betrachteten 32 Ländern Europas generierten im Jahr 2012 einen Ladeneinzelhandelsumsatz von rund 3,09 Billionen Euro, ein Anstieg um etwa 3,7 Prozent im Vergleich zu 2011. Die Top 2 in der EU, Frankreich und Deutschland, konnten im vergangenen Jahr trotz stramm wachsender Online-Umsätze immerhin noch moderate Ladenumsatzzuwächse generieren (Frankreich: +1,7 Prozent, Deutschland: +1,0 Prozent).

Neben den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Restriktionen wird länderübergreifend der Ladeneinzelhandel zunehmend durch den sich dynamisch entwickelnden Distanzhandel unter Druck gesetzt. Der Ladeneinzelhandel muss Multichannel-Strategien entwickeln, um vom Wachstum zu profitieren. Vorreiter sind hier UK, Deutschland, Frankreich und die skandinavischen Staaten, so die Studie.

Wo liegt die Wahrheit fragt sich da der geneigte Leser…

Update 2.2.2

 

Update 2.2.2
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.2

Nachdem die Beta Testphase gut verlaufen ist stellen wir hiermit jetzt das offizielle Update 2.2.2 zur Verfügung. Trotz intensiver Tests kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei Servern, die auf PHP 5.4 umgestellt werden oder wurden, es zu Problemen kommen könnte.

Dieses Update stellt den Bigware Shop um auf die PHP Version 5.4. Daneben wurden einige Bugs behoben.

BUGFIXES:

1. Preisanzeige Problem wenn Preise nur angezeigt werden, wenn man eingeloggt ist behoben
2. Rechnungsformular funktioniert jetzt auch wieder bei alten MySQL Versionen vor 4.1
3. Produktauflistungsseite nach Hersteller zeigt jetzt die richtige Anzahl der vorhandenen Produkte und die Seiten
Navigation bei Listen länger als 1 Seite funktioniert jetzt
4. Einige Variable funktionierten in der E-Mail bei neuen Usern nicht mehr
5. Behebung des Problems mit PayPal bei einigen Providern wie z.B. HostEurope
6. Die USt-ID und Steuernummer des Kunden erscheinen wieder auf der Rechnung

Sprachänderungen

1. Es wurden bei vielen Buttons im Adminbereich die Beschriftungen verbessert

Wissenswertes zu SEPA: Neue Regeln für den E-Commerce (I)

Auf den Seiten von Blick Log hat Dirk Elsner einen interessanten Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen zu SEPA im Zusammenhang mit E-Commerce gegeben.

Ich kann nur empfehlen, sich dieses einmal in Ruhe durchzulesen.