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Unternehmensnachfolge – Die optimale Planung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat seine Broschüre „Unternehmensnachfolge – Die optimale Planung“ aktualisiert. Nach Angaben des BMWi bietet sie vielseitige Hinweise für Nachfolger und Unternehmer und weist auf typische Fallstricke hin. Die aktualisierte Publikation kann nun als pdf-Datei herunter geladen werden.

Mit der Initiative "nexxt" will das BMWi ein günstiges Klima für den unternehmerischen Generationswechsel schaffen und dazu beitragen, dass sich Unternehmerinnen und Unternehmer rechtzeitig mit dem Thema befassen.

Die Broschüre bietet zahlreiche Informationen und praktische Tipps für Unternehmer und ihre Nachfolger und kann hier herunter geladen werden.

Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis

Unternehmen können sich viel Arbeit ersparen, indem sie Rechnungen elektronisch bearbeiten – ein Grund, warum das moderne Verfahren an Bedeutung gewinnt. Allerdings haben gerade kleine und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung oft Probleme. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb eine Reihe erfolgreicher Fallbeispiele zusammengestellt, die Lösungen im Unternehmensalltag aufzeigen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich.

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) ist eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, die Chancen des E-Business effektiv zu nutzen. Zur Homepage des NEG gelangen Sie hier.

Existenzgründung | Softwarepaket für Gründer und junge Unternehmen 10.0 (BMWi)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) weist darauf hin, dass ab sofort das neue kostenlose Softwarepaket 10 für Gründer und junge Unternehmen erhältlich ist.

Existenzgründer finden hier alle Tools, die sie zur Vorbereitung und Durchführung ihrer Unternehmensgründung benötigen, in der Rubrik "Unternehmen gründen". In der Rubrik "Unternehmen führen" finden Unternehmer zahlreiche Tools, die ihnen helfen, ihr Unternehmen besser zu organisieren sowie effizienter und erfolgreicher zu führen. Alle Module des Softwarepakets 10 wurden komplett überarbeitet und bieten nun ein neues, ansprechendes Design und eine verbesserte, intuitive Benutzerführung. Außerdem wurden eine Reihe neuer Module entwickelt. Der Businessplaner ist jetzt auch auf dem Mac lauffähig. Mit einer verbesserten Benutzerführung, einem neuen Design und vielen neuen Funktionen unterstützt der Businessplaner Sie jetzt noch besser bei der Erstellung Ihres Geschäftskonzepts. Auch der neu überarbeitete Rechtsform-Assistent steht nun ebenfalls für Mac-User zur Verfügung. In der Rubrik "Unternehmen führen" finden Unternehmer das neue Modul Kosten- und Leistungsrechnung. Mit Hilfe der Kosten- und Leistungsrechnung können Sie genau ermitteln, wo in Ihrem Betrieb Kosten anfallen, ob Ihre Unternehmensbereiche effizient arbeiten und zu welchem Preis Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung anbieten müssen, um kostendeckend zu arbeiten. Außerdem gibt es in dieser Rubrik das neue Modul Controlling, das Sie bei der Planung, Kontrolle und Steuerung Ihres Unternehmens unterstützt. Durch ein systematisches Controlling können Fehlentwicklungen in Ihrem Unternehmen frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Neben den Anwendungen zur Unternehmensführung wurde die Datensammlung an Branchenkennzahlen, hilfreichen Adressen für Gründer und Unternehmer sowie Broschüren und Publikation rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmensführung für Sie aktualisiert. Das neue Softwarepaket steht auf den Internetseiten des BMWi zum Download bereit.

Zur Homepage des BMWi gelangen Sie hier.

Quelle: BMWi online

Kein Lieferzwang für Online-Händler!

Europäische Internetversender sollen künftig verpflichtet werden, Kunden in allen 27 Mitgliedstaaten zu beliefern: Das ist nur einer der Vorschläge, die der Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments zur Verbrauchervertragsrichtlinie unterbreitet hat. Anstelle einer sinnvollen Harmonisierung der Verbraucherrechte sieht die Parlamentsvorlage nicht nur Eingriffe in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit vor, sondern auch viele zusätzliche Bürokratielasten und Mehrkosten für die Betriebe.