Finger weg von PayPal !!! Grösster Betrug aller Zeiten Forum

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Finger weg von PayPal !!! Grösster Betrug aller Zeiten
20 Mai 2010
2:01 am
Administrator
Forumsbeiträge: 953
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2 November 2008
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Was ist PayPal…was tut PayPal.

Ja angeblich ist PayPal eine Bank…jedoch mit Sitz und Banklizens in Luxemburg. Man muss das mal betonen, PayPal hat in Deutschland keine Banklizenz!!! PayPal suggeriert ein einfaches, schmelles und SICHERES Zahlungsmittel im Internet zu sein…jaja…weit gefehlt. Die Schreie von abgezogten PayPal Kunden werden immer lauter und PayPal wird immer dreister. Es tut sich mittlerweile eine Flut von gesperrten und eingeschränkten PayPal Konten auf…Ihr wisst schon…dieser kleine hässliche rote Balken, wenn man sich bei PayPal einloggt. Und was will PayPal nicht alles von einem Wissen? Lieferanteninformationen…Kontoauszüge der Hausbank (auch das Privatkonto, welches mit PayPal nichts zutun hat), ja selbst die Gasrechnung will PayPal als Wohnsitznachweis, wo hört das nur auf? Fehlt nur noch die Blut und Urin Probe.

Viele von uns kennen dies, erstmal der Login…..

lalala

Und dann das…

Und die Begründung ein Lacher schlecht hin:

Bei einer kürzlichen Überprüfung Ihres Kontos wurden verdächtige Vorgänge im Zusammenhang mit dem Eingang oder der Abbuchung von Beträgen festgestellt. Während wir diese Angelegenheit untersuchen, wird der Zugriff auf Ihr Konto eingeschränkt.

Hä??

verdächtige Vorgänge? Was das denn??? Nach Anfragen, welche verdächtigen Vorgänge hier gemeint sind, kommen von seiten PayPal nur Ausflüchte aber nichts stichhaltiges…war ja auch klar.In der Regel wird eine solche Kontoüberprüfung von PayPal solange hingehalten wie es nur geht, beschweren bringt nichts!!! Hat man alle angeforderten Dokumente eingereicht…kommt Tage später endlich eine Mail von PayPal mit folgendem Inhalt…

Guten Tag PayPal,Kunde(Sklave)!

Vielen Dank, dass Sie Angaben zu Ihrem PayPal-Konto gemacht haben.

Um die Einschränkung des Kontozugriffs wieder aufzuheben, benötigen wir
einige zusätzliche Informationen.

Stellen Sie bitte Kopien der folgenden Unterlagen zur Verfügung:

- Originalkaufverträge oder Rechnungen für den Kauf oder Erwerb der
Artikel, die Sie verkaufen, sowie Name und Telefonnummer Ihres/Ihrer
Lieferanten für die folgenden Transaktionen:

Wundert mich, dass die nicht auch noch wissen wollen, wieviel Toilettenpapier ich am Tag brauche. Man gibt also weiter sensible Daten an PayPal weiter. Nach langen 4 Wochen ist das Konto nun wieder freigeschaltet. Man denk…boa, was für ne Kacke war das denn nur, aber jetzt ist ja alles geschafft…hehe…denkste…ganze 3 Wochen bleib das Konto frei, dann eine Mail von PayPal:

Betreff: Stellen Sie wieder vollen Zugriff auf Ihr PayPal-Konto her

Aus Sicherheitsgründen achten wir stets auf verdächtige Aktivitäten.
Kürzlich haben wir eine Unregelmäßigkeit bei Ihrem Konto festgestellt.

Wir haben im Zusammenhang mit diesem Konto ungewöhnliche oder potenziell
riskante Vorgänge beobachtet.

Öh Gott…die Nerven schwinden. Langsam kommen die Rachegefühle hoch. Jetzt geht die selbe Kacke wieder von vorne los. Wer der Meinung ist, mit der Hotline von PayPal wird dieses Problem schneller gelösst, der hat sich geschnitten. Erst wird man 10 Min von einer Maschine zugetextet, ist dann mal ein Mensch am anderen Ende, kommt nur der Satz "ich leite das weiter". Allein bei dem Satz könnte man den am liebsten durchs Telefon ziehn. Was macht der da eigentlich…"weiterleiten" das kann auch ein Anrufbeantworter für 5 EUR von Aldi, dafür brauche ich doch keinen "PayPal Mitarbeiter". Also in Sachen Service…unterste Schublade. Aber immerhin hat PayPal ein paar Euro für dieses sinnlose Telefonat verdienst (14 c/Min).

Irgendwann läuft dann das Fass über, und man verfasst einen Hammer Beschwerdebrief an die Götter im PayPal Sicherheitstempel. Das Resultat…Reaktion (per Mail) Fehlanzeige. Anscheinend fischt bei PayPal der Spamfilter auch gleich die Beschwerdemails mit raus…wie nützlich für PayPal…100000 Mails weniger am Tag;). Aber handelt tut PayPal dann doch…Sie schließen das Konto, was will man auch mit Kunden, die sich nichts gefallen lassen.

Aber der Hammer kommt ja noch…bestehendes Restguthaben, wird einfach mal nach Kontoschließung für weitere 180 Tage einbehalten. Das ist dann der krönende Abschluss.

Es gab auch schon Fälle wo PayPal das verbleibende Guthaben komplett einbehalten hatte. Ist PayPal nun eine Bank, oder eine Mafia, diese Frage sollte sich jeder stellen, bevor er auf diesen Button klickt.

Und nun ein paar Grundlegende Tatsachen.

Darf PayPal nach deutschem Recht, Konten einschränken mit der Begründung es müsse eine Sicherheitsprüfung erfolgen…dürfte eine deutsche Bank so vorgehen?

Antwort: Nein…dieses Recht des einfrierens von Geld/Kapitel ist nur Ermittlungsbehörden vorbehalten.

Darf PayPal nach Deutschem Rech, Gelder nach Kontoschließung für 180 Einbehalten?

Antwort: Nein…PayPal gibt vor eine Bank zu sein. Lößt man bei eine Bank sein Konto auf, ist diese verpflichtet, ein bestehendes Restguthaben umgehend auszuzahlen, tuhen Sie das nicht, entstehen zivilrechtliche Schadensersatzansprüche des PayPal Kunden, Strafrechtlich kann dies als Untreue oder Unterschlagung beurteilt werden.

Eine Klage ist jedoch nicht so einfach, da PayPal in Luxemburg ansässig ist und das Unternehmen in England angemeldet ist, eine Klage müsse demnach auch in England und in englischer Sprache eingereicht werden.

Experten gehen davon aus das aktuell zur gleichen Zeit mehrere zehntausende PayPal Konten mit nicht unerheblich geringen Mengen an Guthaben eingefroren sind.

Und nun die Poante:

Nimmt man alle Fakten zusammen…wie die rechtliche Lage aussieht, wie PayPal vorgeht und lässt seinen gesunden Menschenverstand freien lauf, kommt man zwangsläufig nur zu einem Schnuss.

Hier spielt die Sicherheit überhaupt keine Rolle. Hier geht es einzig und allein nur ums Geld.

PayPal hortet das Geld der deutschen PayPal Kunden auf einem Konto der JP Morgan Bank mit Sitz in Frankfurt/Main.

Für das Guthaben was sich auf diesem Konto befindet, kassiert PayPal einen nicht gerade geringen wert an Zinsen. Nun nützt einem Verkäufer das Geld was sich auf dem PayPal Konto befindet ja nicht viel, da ja z.B das Finanzamt für die Überweisung der Umsatzsteuer kein PayPal anbietet.

Also muss man regelmässig, das PayPal Konto leeren. Autsch…wenn da nicht PayPal was dagegen hätte.Offiziell ist es naturlich völlig legitim, wenn man sein PayPal Konto regelmässig leer macht, aber inoffizell hat PayPal etwas dagegen.

Wenn man sich das mal genau überlegt, es sind tausende Konten mit nicht gerade wenig Guthaben eingefroren, noch dazu für einen Zeitraus von meist einem Monat. PayPal lässt in dieser Zeit das eingefrorene Guthaben, was nicht mal PayPal gehort, für sich arbeiten.

In meinen Augen sind das in höchstem Masse kriminelle Machenschaften, von einem Konzern, der seine Macht und Marktstellung schamlos missbraucht.

Und jetzt mal ein Paar Zeilen eines ehemaligen PayPal Mitarbeiters:

Als ehemaliger Mitarbeiten von PayPal kann ich die Frustration, die viele Kunden empfinden, gut verstehen. Die meisten der Mitarbeiter, die wussten, was sie tun, haben PayPal wegen ihrer Geschäftspraktiken verlassen. [...] Jahrelang hat PayPal seine Angestellten angewiesen, Kunden niemals ihre Realnamen mitzuteilen. Der Grund dafür ist einfach, es für geschädigte Kunden schwerer zu machen, auf angemessene Weise zu kommunizieren und Ansprüche geltend machen zu können.Die Firma als solche kann keine Entscheidungen treffen, die dein Konto betreffen. Alle Entscheidungen werden von einer einzigen Person des 'Omaha fraud teams' (Omaha Betrugsabteilung) getroffen. Die Entscheidung, eine Kontosperrung aufzuheben kommt von einer bestimmten Person der Abteilung 'resolution services'. Wenn jemand in der Betrugsabteilung die Losung 'keine Beschwerden' ausgibt, bist du geliefert. Die Leute von der Abteilung 'resolution services' werden nicht einmal einen Versuch starten, die Kontosperrung aufzuheben. Sie werden dich damit beschäftigen, von dir immer weitere Dokumente zu fordern.Wenn dein Konto gesperrt ist und und PayPal weiter nutzen willst – obwohl ich nicht verstehen würde, warum du das wollen könntest – musst du zunächst alle Cookies im Cache deines Browsers löschen und mit einer anderen IP-Adresse ins Netz gehen. Benutze niemals Anonymisierer oder andere öffentliche anonyme IPs, denn die haben ein Team, dass speziell solche Logins überwacht. Das Beste ist, du wählst dich via AOL ein. Wenn dein Konto gesperrt ist, sind auch alle von dir jemand angegebenen Bankkonten gesperrt. Wenn du ein neues Konto eröffnest, wird es innerhalb kurzer Zeit auch gesperrt werden. Es bleibt dir also nichts übrig als zu deiner Bank zu gehen und sage denen, deine Karten seien gestohlen worden. Das hat zwei Vorteile: Zum Einen ist PayPal dann nicht mehr in der Lage, Rückbuchungen von deinem Konto vorzunehmen. Zum Anderen hast du eine neue Kontonummer und neue Kreditkarten mit neuen Kreditkartennummern.Das 'Betrugsteam' nutzt einige Tools, um PayPalkonten ausfindig machen zu können, deren Datensätze in bestimmten Feldern identisch sind. Wenn du zwei Konten mit gleichem Namen und gleicher Adresse (aber unterschiedlicher Emailadresse) eröffnet hast, finden sie das sofort heraus. Falls du also unbedingt zwei Konten unter deinem Namen haben willst, musst du eine andere Adresse nutzen, auch ein Postfach geht, und wenn es ein Postfach ist, dann sorge dafür, dass die Postleitzahl eine andere ist als die Postleitzahl deiner Wohnadresse. Die Tools, die sie benutzen, vergleichen Name, Versicherungsnummer, Adresse, Bankkonto, Creditkarten, Auktions-IDs und Bankleitzahl. Wenn du meinst, du könntest die Informationen von deinem Konto löschen, dann irrst du: Die Mitarbeiter des Teams sehen auch alle alten Eintragungen.Ein weiterer Rat für alle, die PayPal nutzen: Sorge dafür, dass niemals viel Geld auf deinem PayPalkonto ist! Nutze das Feature 'Auto Sweep' – es wird nicht beworben, aber man kann es beantragen. Es überweist am Ende eines jeden Tages das eingenommene Geld auf dein Bankkonto. Sie verlangen von dir deine Sozialversicherungsnummer und dass du das Abhebungslimit aufhebst, bevor sie dieses Feature einrichten. [...]Ich empfehle außerdem drigend, niemals mehr als 2.500,- Dollar innerhalb von 24 Stunden oder über ein Wochenende auf dein Bankkonto zu überweisen. Es wird eine automatische Warnung erzeugt und es könnte dazu führen, dass dein Konto gesperrt wird. [...] Es gibt vielleicht so zwischen 50 und 100 automatisch erzeugte Warnungen, die ich nicht im einzelnen beschreiben wil, weil sie unsere Kunden tatsächlich schützen.

Jaja…100 automatische Warnungen, da ist ja alles klar.

Ich würde allen blutigen Anfängern raten…lasst die Finger von PayPal, setzt alternative Zahlungsmethoden ein, denn sonnst wird euch irgendwann dieser rote Balken, wie oben zu sehen ist, in den Wahnsinn treiben.

Noch was zum Schluss, auch die Käufer sollten PayPal meiden…wer sich in Sicherheit gewiegt fühlt, weil es ja den PayPal Käuferschutz gibt, der wird auch früher oder später aufs Gesicht fallen.

Denn anders wie es PayPal suggeriert gibt es diesen Schutz nicht!!

Innerhalb Europas gibt es den Käuferschutz auf Kulanz unter ganz besonders bestimmten Bedingungen nur in D, CH und Ö bei bestimmten Artikeln bis zu einer festgelegten Obergrenze.

Also wer der Meinung ist, ich habe ja Käuferschutz…der hat sich verlaufen, den Schutz gibt es nur wenn PayPal nach Lust und Laune mitspielt.

So, das sollte hier erstmal reichen, obwohl ich noch viel mehr schreiben könnte…aber schaut mal auf die Uhr…schon spät;).

Ich werde mir für PayPal auf jeden Fall noch ein paar nette Sachen einfallen lassen, um soviel Leute wie möglich aufmerksam zu machen.

LG tito

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
20 Mai 2010
1:31 pm
Administrator
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2 November 2008
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Hier unsere bis jetzt letzte Mail an PayPal:

Sehr geehrtes PayPal Team,

Wie ist das denn gemeint?
Bitte definieren Sie "Sicherheitsprobleme"
Was meinen Sie mit risikoreicher Nutzung?

Ist das war, das ich jetzt 180 warten muss, bis ein bestehendes Restguthaben ausgezahlt wird?

Ist Ihnen klar, das Sie den Straftatbestand der Untreue bzw. Unterschlagung hiemit erfüllen?

Behandeln Sie alle Ihre Kunden wie den letzten Dreck?
Wieso unterschlagen Sie denn Gelder, was Ihnen überhaupt nicht gehört?

Wieso werben Sie das PayPal sicher und schnell ist?
Wir haben unsere Kunden informiert, das Zahlungen nicht bei uns angekommen sind, sondern dass PayPal dieses Geld momentan unterschlägt.

Man Sie glauben gar nicht, wie empört unsere Kunden reagiert haben, in der Tat gibt es hier den ein oder anderen, der PayPal bei Einkäufen im Internet nie wieder nutzen will. Na…haben wir das nicht gut gemacht? Wir wollen ja unseren Kunden auch nicht belügen, so wie Sie es mit Ihren Kunden tattäglich tun.

Guten Tag
_____________________________________________
Ihre letzte Antwort:

Bezüglich der Einschränkung mit der Bearbeitungsnummer PP-000-943-507-051
hat die Fachabteilung entschieden, Ihr PayPal-Konto aufgrund von
Sicherheitsproblemen zu schließen.

Wenn ein PayPal-Konto sehr risikoreich genutzt wird, behalten wir uns laut
Nutzungsbedingungen das Recht vor, dieses Konto zu schließen.

Dach dem man ja mit nettigkeiten bei PayPal nicht weiter kommt, muss man halt mal andere Geschütze auffahren. Mit einer Antwort von PayPal rechne ich allerdings nicht.

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
20 Mai 2010
1:34 pm
Administrator
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Und hier ein sehr interessanter Beitrag zu PayPal aus der TV Sendung Brisant, ausgestrahlt auf 3Sat, ist auch noch gar nicht so lange her.

Nur das der ein oder andere sieht, das ich keinen Mist schreibe.

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
20 Mai 2010
11:07 pm
Stuttgart
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11 Juni 2009
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Nur zur Info,

hier handelt es sich schon fast um eine Krimminelle Vereinigung, denn payPal gehört eBay.

21 Mai 2010
9:20 am
Hamburg
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Uns sind derlei Machenschaften von PayPal auch schon zu Ohren gekommen, so dass man sich schon fast überlegen muss, ob dieses Zahlungsmodul nicht evtl. sogar aus unserer Shopsoftware herausgeschmissen werden sollte.

Friedrich Koop – Dipl. Finanzwirt
Gründer der Seite Steuermix.
Bigware Templates
21 Mai 2010
10:41 am
Administrator
Forumsbeiträge: 953
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Also ich würde hier auf alternativen bauen, PayPal ist wenn man es genau nimmt in Deutschland und auch in der EU völlig überflüssig. Kunden bezahlen mit PayPal weil sie denken, Sie hätten Käuferschutz, dabei ist das nach PayPal AGB nur eine Kulanzleistung…"KEIN MUSS".

Wie entstand PayPal?

Ganz einfach…in den USA war noch vor einigen Jahren die übliche Banküberweisung wie wir sie kennnen völlig unüblich. Um Geld von A nach B zu schaffen, wurde in den USA stehts der Scheck benutzt, auch Gehälter von Angestellten wurden mit einem Scheck übereicht. Das ist ja in Amerika schon so ne Art heiliger Tag, der Lohntag wo es diesen Scheck gibt. Diese Zahlungmethode ist aber für den Onlinehandel denkbar ungeeignet. Und hier wurde PayPal geboren. Der Hintergrundgedanke war also, das es möglich ist, bei einem Onlinegeschäft, schnell und unkompliziert zu bezahlen.

Bei uns in Deutschand und in der EU ist jedoch die Banküberweisung ein gängiges und beliebtes Zahlungsmittel.

PayPal ist also bei uns völlig überflüssig.

Auch wenn man es nicht glaubt es gibt alternativen zu PayPal.

Das beliebteste Zahlungsmittel ist bei den deutschen ist nicht PayPal sondern der Rechnungkauf und hier kann man sich einen externen Dienstleister (wie z.B. BillSafe) ins Boot holen, der das komplette Risikomanagement und auch Zahlungsausfälle übernimmt. Der Shopbetreiber ist hier komplett abgesichert.

Hier wären jedoch alternative Zahlungsmodule nötig.

Aber das ist letztendlich die beste alternative die auch gleichzeitig den Umsatz um ca. 20-70% erhöht.

lg tito

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
23 Mai 2010
1:28 pm
Nordhausen
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Es gibt aber nicht nur negative Seiten…. denn der Schutz hilft!

Mein Konto wurde fremdgenutzt um etwas zu kaufen (800 €). Das Konto wurde daraufhin automatisch gesperrt, was ich auch gut fand denn ich war derzeit nicht zu Hause.

Eine Freischaltung dauerte nur 2 Tage.

Als Onlinehändler würde ich es aber dennoch nicht nutzen.

23 Mai 2010
3:19 pm
Administrator
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2 November 2008
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Hallo zwoemti,

da stellt sich eber wiederum die Frage, wieso wurde dein Konto "Fremdgenutzt"?

Ist Dir das im Vergleich schon mal mit deinem normalen Bankkonto passiert?

PayPal suggeriert ein höchstmaß an Sicherheit, wie kann dann sowas passieren?

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
23 Mai 2010
6:42 pm
Nordhausen
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Ja auch mit einem normalen Bankkonto ist mir dies schon passiert!

Nichts ist sicher!

Ob Paypal oder die ganzen anderen Vereine!

26 Mai 2010
7:57 pm
Administrator
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10

Hallo Zwoemti,

wenn Dir das mit dem normalen Bankkonto auch schon passiert ist, dann würde ich mir mal Gedanken machen.

Es gibt ja beim Online Banking gewisse Sachen, die jeder beachten sollte, aber längst nicht jeder beachtet.

Sicherheitsexperten raten immer, z.B. vor dem Geld abheben den Bankautomaten genau unter die Lupe zu nehmen, wenn man dann aber immer diese Tests mit versteckter Kamera sieht, macht das keiner.

Genauso ist es beim Online Banking. Hier sollte man auch einiges beachten. Ich mache schon seit knapp 8 Jahren Online Banking und es gab noch nie Probleme;).

Mal ehrlich, die meisten Hacker hätten , wenn jeder die Regeln der Sicherheit einhält und nicht Leichtsinnig wären, kaum eine Chance.

lg tito

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26 Mai 2010
8:02 pm
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11

Und hier noch eine Antwort von PayPal auf meine Mail, die ich denen am 20.05. versendet habe…siehe Post weiter obenLaugh:

Guten Tag, !

Vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal. Sie kontaktieren uns bezüglich
Ihrer Einschränkung.

Wir haben Sicherheitssysteme, die die regelmäßigen Aktivitäten aller Konten
überprüfen. Dabei werden viele verschiedene Aspekte betrachtet. Aus
Sicherheitsgründen können wir Ihnen dazu leider keine näheren Informationen
zur Verfügung stellen.

Falls für uns der begründete Verdacht besteht, dürfen wir Maßnahmen
einleiten, wie Ihr Guthaben für einen Zeitraum von bis zu 180 Tagen
vorübergehend einbehalten, falls dies erforderlich ist, um uns gegen ein
Haftungsrisiko zu schützen.

Herr tito, diese Nutzungsbedingungen haben Sie bei der Eröffnung Ihres
PayPal-Kontos akzeptiert.

Die Zahlungen über PayPal sind sicher und schnell. PayPal kann eine
Zahlung, die Sie erhalten, vorübergehend einbehalten, wenn nach unserer
Einschätzung ein erhöhtes Geschäftsausfallrisiko besteht. Ein
Geschäftsausfallrisiko besteht zum Beispiel in Hinblick auf die
Wahrscheinlichkeit von Rücklastschriften, Kreditkartenrückbuchungen,
Käuferbeschwerden, möglichen Strafzahlungen oder auch in Situationen, wo
der Artikel nicht unmittelbar nach Zahlungseingang ausgeliefert wird.

Ich hoffe ich konnte auf alle Ihre Fragen sachgemäß antworten. Bei weiteren
Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Ich bedanke mich dennoch für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.

Viele Grüße,   
Nancy Hirsch
PayPal-Kundenservice

Copyright © 1999-2010 PayPal. Alle Rechte vorbehalten.
PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie, S.C.A.
Société en Commandite par Actions

Und Schluss

—————————————————————————————————————————–

Wer von Euch, konnte jetzt in dieser Mail erkennen, wo der eigentliche Grund für die Kontosperre liegt???

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
26 Mai 2010
8:53 pm
Nordhausen
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Forumsbeiträge: 68
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19 Juni 2009
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12

Hast du Geld erhalten oder was hast du gemacht?`Irgendeine Aktivität hat es doch sicher gegeben.

Ich nutze keinen Geldautomaten Laugh

Das war damals ein Trojaner oder Virus der sich trotz Schutz eingenistet hat und eine Umleitung beim Online Banking gesetzt hat. Für den normal sterblichen nur mit Adleraugen zu sehen. Und seien wir mal ehrlich wer guckt sich bei jeden Schritt seinen Browser genau an. Ich hab mein Geld wiederbekommen…und auch meine Bank gewechselt denn wenn man bei google diese Bank eingibt und gewisse Suchworte wird man erschlagen mit Leidgeplagten.

26 Mai 2010
9:03 pm
Administrator
Forumsbeiträge: 953
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2 November 2008
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13

Zitat:

Hast du Geld erhalten oder was hast du gemacht?`Irgendeine Aktivität hat es doch sicher gegeben.

Wie meinst Du das?

Auf PayPal bezogen?

Ok, aber mittlerweile sind ja die Virenscanner deutlich besser geworden.

Auch der neue Internet Explorer soll ja mittlerweise eine Phishingseite erkennen und eine Warnung rausgeben.

lg tito

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
26 Mai 2010
9:41 pm
Nordhausen
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14

Ja das war auf Paypal bezogen denn ich hatte nichts im ersten Post erlesen können.

27 Mai 2010
1:04 am
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15

tito-toti schrieb:

Falls für uns der begründete Verdacht besteht, dürfen wir Maßnahmen
einleiten, wie Ihr Guthaben für einen Zeitraum von bis zu 180 Tagen
vorübergehend einbehalten, falls dies erforderlich ist, um uns gegen ein
Haftungsrisiko zu schützen.

Herr tito, diese Nutzungsbedingungen haben Sie bei der Eröffnung Ihres
PayPal-Kontos akzeptiert.

Die Zahlungen über PayPal sind sicher und schnell. PayPal kann eine
Zahlung, die Sie erhalten, vorübergehend einbehalten, wenn nach unserer
Einschätzung ein erhöhtes Geschäftsausfallrisiko besteht. Ein
Geschäftsausfallrisiko besteht zum Beispiel in Hinblick auf die
Wahrscheinlichkeit von Rücklastschriften, Kreditkartenrückbuchungen,
Käuferbeschwerden, möglichen Strafzahlungen oder auch in Situationen, wo
der Artikel nicht unmittelbar nach Zahlungseingang ausgeliefert wird.


Wenn man das liest dann könnte man den Eindruck gewinnen, die sitzen da mit einer Glaskugel und können hellsehen. Ich habe selten so schwammige Formulierungen gelesen wie diese. Demnach kann PayPal prinzipiell JEDE Zahlung sperren. Wenn du als PayPal user lt. AGB gegen eines der in Ziffer 9 genannten Verbote verstößt, behalten Sie sich das Recht auf Kontensperrung. Hier mal die "Liste des Grauens" aus den PayPal AGB:

9.1 Verbotene Aktivitäten. Folgende Aktivitäten sind in Zusammenhang mit der Nutzung von PayPal verboten:

  1. Verstoß gegen die vorliegenden Nutzungsbedingungen, ein Credit Card Processing Agreement, die PayPal-Nutzungsrichtlinie, eine andere Richtlinie oder eine sonstige Vereinbarung, die Sie mit PayPal abgeschlossen haben.
  2. Verstoß gegen geltendes Recht, einen Vertrag oder eine Verordnung (beispielsweise gegen Bestimmungen über Finanzdienstleistungen, Geldwäsche, Verbraucherschutz, Wettbewerbsrecht, Schutz vor Diskriminierung oder irreführende Werbung).
  3. Verletzung von Urheberrechten, Patenten, Warenzeichen, Handelsgeheimnissen oder sonstigen Schutzrechten, ebenso wie Verletzung von Persönlichkeitsrechten von PayPal oder Dritten;
  4. Verhalten in obszöner, ehrverletzender, verleumderischer, rechtswidrig drohender oder rechtswidrig belästigender Weise.
  5. Angabe falscher, unzutreffender oder irreführender Daten.
  6. Weigerung, uns Informationen über sich oder Ihr Geschäft zur Verfügung zu stellen, die wir berechtigterweise von Ihnen fordern können.
  7. Empfangen oder Senden von Zahlungen, bei denen die berechtigte Annahme besteht, dass das Geld aus betrügerischen oder sonstigen verbotenen Aktivitäten stammt.
  8. die Zusammenarbeit bei einer Untersuchung oder die Bestätigung Ihrer Identität oder sonstige uns gegenüber zu leistenden Angaben zu verweigern;
  9. den Versuch zu unternehmen, eine Handlung vorzunehmen, die zu ungerechtfertigter Bereicherung im Zuge eines Konflikts führen könnte, weil Zahlungseingänge sowohl von PayPal als auch dem Verkäufer, der Bank oder der Kreditkartengesellschaft für ein- und denselben Geschäftsvorgang erfolgen, oder den Versuch, solche Zahlungseingänge zu erwirken;
  10. Einsetzen eines verdeckten Stellvertreters, um Ihre eigene Identität zu verschleiern.
  11. Führung eines PayPal-Kontos, das mit einem anderen PayPal-Konto verbunden ist, das wiederum in eine der beschriebenen, verbotenen Aktivitäten verwickelt ist.
  12. Ihre Geschäfte in einer Weise zu führen oder PayPal in einer Weise zu nutzen, die zu Beschwerden, Konflikten, Anträgen auf Käuferschutz, Rücklastschriften, Kreditkartenrückbuchungen, Gebühren, Vertragsstrafen, Bußgeldern oder einer sonstigen Haftung von PayPal, einem Nutzer, einem Dritten oder Ihnen führt oder führen könnte;
  13. Missbrauch unserer Online-Konfliktlösungsverfahren und/oder unseres Käufer- oder Verkäuferschutzprogramms.
  14. Herbeiführung einer übermäßigen Zahl von Beschwerden bei PayPal im Hinblick auf Ihr PayPal-Konto oder Ihr Geschäft.
  15. Nutzung unseres Service, wenn dies ein hohes Risiko für uns aufgrund der Bewertung Ihrer Kreditwürdigkeit durch Auskunfteien darstellt.
  16. Nutzung von PayPal in einer Weise, die von PayPal, Visa, MasterCard, American Express oder einer Bank als Missbrauch des Rücklastschriftverfahrens oder des Kreditkartensystems angesehen werden darf, oder als eine Verletzung der Vorschriften der Kreditkartengesellschaft.
  17. Zulassen, dass Ihr PayPal-Konto dauerhaft einen negativen Kontostand aufweist, ohne den uns geschuldeten Betrag nach Aufforderung wieder auszugleichen oder sonstige Handlungen, die zu einem plötzlichen oder wesentlich erhöhten Zahlungsausfallrisiko, Kredit- oder Betrugsrisiko von uns führen.
  18. Tätigkeiten ausführen, die uns auf Basis der uns zur Verfügung stehenden Informationen zu einem überraschenden, plötzlichen und/oder gesteigerten Risiko von uns führen können.
  19. Gewährung eines Barvorschusses an sich selbst oder andere durch Nutzung Ihrer Kreditkarte.
  20. Nutzung von PayPal aus einem Land, das sich nicht auf der Liste der von PayPal unterstützten Länder befindet.
  21. Offenlegung von Daten eines anderen Nutzers gegenüber Dritten, Weitergabe der Daten an Dritte oder Nutzung solcher Daten für Marketingzwecke, es sei denn, der Nutzer hat Ihnen dies ausdrücklich erlaubt.
  22. Senden ungebetener E-Mails (Spam) an einen Nutzer, oder Nutzung von PayPal, um Zahlungen für den Versand von unerbetenen E-Mails zu empfangen oder dabei zu helfen.
  23. eine Handlung vorzunehmen, die eine unzumutbare oder unverhältnismäßige Belastung unserer Betriebsmittel darstellt;
  24. das Eindringen von Viren, Trojanern, Würmern oder sonstigen Programmabläufen zu ermöglichen, die [Betriebs-] Systeme, Daten oder Informationen beschädigen, beeinträchtigen, heimlich abfangen oder außer Kraft setzen;
  25. einen Such-Roboter, eine Spinne, eine sonstige automatische Vorrichtung oder ein mechanisches Verfahren zur Überwachung oder Vervielfältigung unserer Website ohne unsere vorherige schriftliche Einwilligung zu nutzen;
  26. Nutzung eines Geräts, Software oder eines Programmablaufs, um unsere Robots-Exclusion-Kopfzeilen zu umgehen, oder unsere Webseite oder Dienstleistungen zu stören oder eine solche Störung zu versuchen.
  27. Inhalte der PayPal-Website(s) ohne schriftliche Zustimmung durch uns oder einen entsprechenden Dritten zu vervielfältigen, nachzubilden, an Dritte weiterzuleiten, zu verändern, umzugestalten, öffentlich zu machen, oder davon abgeleitete Bearbeitungen zu erstellen.
  1. Handlungen, die dazu führen können, dass unsere Internetdienstleister, Zahlungsbearbeiter oder sonstige Zulieferer ihre Leistungen uns gegenüber nicht mehr erbringen.
  1. Nutzung von PayPal, um das Kreditkartenverhalten zu testen.
  1. Weitergabe Ihres Passworts an Dritte oder Verwendung des Passwort eines anderen Nutzers.
  1. Vornehmen oder Unterlassen von Maßnahmen oder Eingriffen, die den ordnungsgemäßen Betrieb von PayPal gemäß der vorliegenden Nutzungsbedingungen stören könnten, oder den Versuch zu unternehmen.
  1. Einbindung von PayPal als Zahlungsmethode auf eine Weise, die einen Kunden nicht erkennen lässt, ob er sich auf der PayPal Webseite befindet (Beispiel: iFraming, die URL ist für den Kunden nicht sichtbar). Wenn Sie Verbotene Aktivitäten ausführen, gefährdet dies Ihren sicheren Zugang bzw. die Nutzung des Zahlungsinstruments, des PayPal-Kontos bzw. der PayPal-Dienstleistungen im Allgemeinen, ebenso wie Zugang und Nutzung anderer Kunden.

  Noch irgendwelche Fragen? Besonders toll finde ich Punkt f. Eigentlich fehlt mir noch ein Satz á la "und wenn Sie in der Nase bohren" verdoppelt sich die Sperrfrist.

Tito, du solltest PayPal dazu auffordern den definitiven Grund lt. Sperrliste zu erfahren oder aber du gehst zu Polizei und machst eine Anzeige wegen Unterschlagung. Nur weil etwas in deren AGB steht und du die AGB bei Vertragsabschluss akzeptiert hast, muss es ja noch lange nicht heißen, dass die AGB zutreffend sind. Siehe den Fall Famila, wo die Kunden, die mit EC Karte bezahlt hatten auf der Rückseite des Kassenbons der Datenweitergabe zugestimmt hatten mit Ihrer Unterschrift. Dieses hat der BGH als rechtswidrig einkassiert, weil derlei Regelungsinhalte nicht in AGB's gehören.

Friedrich Koop – Dipl. Finanzwirt
Gründer der Seite Steuermix.
Bigware Templates
27 Mai 2010
11:30 pm
Administrator
Forumsbeiträge: 953
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2 November 2008
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16

boa…was für eine Liste!!!

Ohh man ich schmeiß mich weg…PayPal verstösst gegen seine eigenen Nutzungsbestimmungen.

Hier ein Beispiel:

c.  Verletzung von Urheberrechten, Patenten, Warenzeichen, Handelsgeheimnissen

PayPal verlangt von Händlern die Lieferantenrechnungen, wo u.a. die Einkaufspreise und die Bezugsquelle zu sehen sind. Dies wäre ein Verstoss gegen das Handelsgeheimnis!!!

kommt man dem nicht nach, dann tritt diese Regel in Kraft:

f.  Weigerung, uns Informationen über sich oder Ihr Geschäft zur Verfügung zu stellen, die wir berechtigterweise von Ihnen fordern können.

—————————————————————————————————————————-

Da ich der Meinung bin, dass man hier nur etwas in der Gemeinschaft erreichen kann, arbeite ich derzeit nach Feierabend an einem neuen Projekt, es entsteht eine Anti-PayPal Seite.

Hier werden in Zukunft interessante Dinge über PayPal zusammen getragen, Rechtsurteile veröffentlicht, wichtige Tipps im Umgang mit PayPal gegeben…uvm.

Zudem beinhaltet dieses Portal ein Forum, wo sich Händler und Käufer über Ihre Erfahrung mit PayPal austauschen können. Dies ist der ideale Treffpunkt um Geschädigte zusammenzuführen, und ggf. eine Sammelklage anzustreben.

Es wird auch ein sog. Anti PayPal Logo geben, welchen die Shopbetreiber in Ihren Shop integrieren können, mit einem Backlink zu dem neuen Portal, um die Ablehnung zu PayPal öffentlich zu zeigen.

Ich bin optimistisch, das dieses Portal zum Wochende fertiggestellt sein wird. Bis auf ein paar kleine farbliche Anpassungen im Design steht alles schon, nur die Inhalte müssen noch eingefügt werden.

Fred, vieleicht hast Du lust, wenn es soweit ist, von Bigware aus, einen Backlink zu setzen, je nach dem, wie dir die Sache zusagt, Du kannst Dir das ja mal überlegen, wenn es soweit ist.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt. Für Abmahnungen die ich dann vielleicht kassiere, werde ich evtl. ein Spendenkonto einrichten…lol.

lg tito

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
5 Juni 2010
8:56 pm
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Mitglied seit:
31 Dezember 2009
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17

NICHT PAYPAL VERLANG DIE INFORMATIONEN!

EBAY!

Die wollen die Informationen nur für Wirtschaftliche Zwecke, die wissen dan wo Sie was zu welchem Preis kaufen können, am besten noch die Telefonummer.

Als ich das gelesen habe, haben wir den ganzen PayPal betrag vom Konto genommen.

7 Juni 2010
8:16 am
Einsteiger
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1 Juni 2010
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18

osion schrieb:

NICHT PAYPAL VERLANG DIE INFORMATIONEN!

EBAY!

Die wollen die Informationen nur für Wirtschaftliche Zwecke, die wissen dan wo Sie was zu welchem Preis kaufen können, am besten noch die Telefonummer.

Als ich das gelesen habe, haben wir den ganzen PayPal betrag vom Konto genommen.


Bei uns ist es genau so. Haben von PayPal die Nachricht bekommen was sie alles haben wollen. Wie in dem Video oben. Haben direkt das ganze Geld runter geholt. Haben PayPal auch schon überall raus geholt. Was geht die zum Beispiel mein Privat Konto an. Garnix. Wir arbeiten auf jedenfall nie wieder mit PayPal. Nur Probleme mit diesem Verein.

15 Juni 2010
6:56 pm
Altdorf b. Nürnberg
Einsteiger
Forumsbeiträge: 5
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19

Hallo Zusammen,

also wir bieten PayPal auch (noch) an weil ich als Unternehmensgründer und in einem (noch) nicht so gefragten Markt derzeit wenige Aufträge mache. Wir können nicht 25 oder gar 100 Euro Monatsgebühr aufbringen. Auch haben wir nix über für mehrere hundert Euro Einrichtungsgebühr.

Aber wlche Alternativen haben wir?

Ich würde gerne hier mal eine kleine Umfrage starten: Wer hat welche Erfahrungen mit Zahlungsystemen?

Kennt jemand SECUPAY? Ich habe ein Angebot vorliegen, aber hat jemand damit schon mal bezahlt, oder besser wer bietet seinen Kunden diese Zahlungsart an?

Kreditkarten: Disagio 2,95% Sicherungsgebühr 0,95% +0,55€

Lastschrift: Disagio 2,95% +0,24€

Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht?

Bin gespannt auf Euere Antworten

VLG Maddin

16 Juni 2010
11:55 am
Duisburg
Oberst
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4 Juni 2008
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20

Hallo,

ich nutze ganz klassisch

  • Paypal
  • Sofortüberweisung
  • vorkasse

mehr nich….

Never change a running System!
TR-Technik Shop - Lampen und mehr!
10% Rabatt auf ABUS Alarmanlagen
17 Juni 2010
10:19 am
Administrator
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2 November 2008
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21

Dann verzichtest Du ja auf die Zahlungsweisen, die den meisten Umsatz bringen.

z.B. Nachnahme…Rechnungskauf…usw

träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume ;))))
17 Juni 2010
9:31 pm
Duisburg
Oberst
Forumsbeiträge: 1366
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4 Juni 2008
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22

Hi Tito,

Nachnahme funktioniert bei mir nicht, weil ich direkte Lieferungen vom Hersteller bzw. Großhändler habe. Und beim Thema rechnungskauf bin ich noch nicht weiter, weil ich keine Lust habe, auf den Rechnungen sitzenzubleiben und da ich fast immer nur Waren im Wert von mehreren Hundert Euros verschicke..neeeeee… das Risiko will ich nicht haben… und billsafe als Variante fand ich bisher nicht so toll… da bin ich noch auf der Suche

Never change a running System!
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18 Juni 2010
9:31 pm
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31 Dezember 2009
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23

Naja…Seid ich Rechnung im Shop habe, hat es viel mehr bestellungen.

Rechnung, ist was tolles. Der Kunde hat die Sicherheit das er erst bezahlen muss, wenn er den Artikel hat. Nach dem Motto "Was kann ich schon verlirren"

Bis jetzt habe ich keine negative Erfahrung gemacht….

20 Juni 2010
9:21 pm
Duisburg
Oberst
Forumsbeiträge: 1366
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4 Juni 2008
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24

Hi Osion,

der Bestellwert liegt bei mir zwischen 400 und 1500 Euro …. das Risiko geh ich nicht ein…… da hab ich echt zu sehr bammel…

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15 August 2010
9:53 pm
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10 Mai 2010
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Hallo Marianke

Wenn du so große Rechnungen hast, kannst du sie doch versichern lassen oder verkaufen. Das kostet natürlich auch Geld, ist dann aber sicher.

Unsere Firma arbeitet z.B. mit Hermes zusammen (nicht der Paketdienst), dann gibt es noch Gerling und sicher hunderte andere. Die Gebühr richtet sich nach Jahresumsatz. Wir haben etwa 4,0 Mio Umsatz, kostet so um die 20,0 T€. Bis 500 € muß der Kunde nicht angefragt werden (Bonität), ist also grundsätzlich versichert. Alles was darüber ist, muß vom Versicherer abgesegnet werden.

Wichtig ist, einen deutschen Versicherer zu nehmen, wenn man sich auf dem deutschen Markt tummelt. Ausländische tun sich schwer, jeden kleinen versichern zu wollen.

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