Tag Archives: E-Shop

Update 2.3.0

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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.3.0

Bei diesem Update handelt es sich um eine BETA Version. Wir weisen Sie dringend darauf hin, vor dem Update Sicherungskopien Ihres bestehenden Shops und der Datenbank zu machen.

Kein Update wie bisher!
Schwerpunkt dieses Updates ist die Umstellung auf PHP 5.6. Zusammen mit diesem Update kommt eine Funktion, die den Zugriff auf eine lokale Datenbank schneller macht als bisher. Leider haben die Entwickler von PHP hier einen dummen Fehler gemacht, der es erforderlich macht, dass Sie Änderungen in Ihrer Konfiguration manuell vornehmen müssen.
Hier die Anleitung:

NUR wenn Sie in den beiden Dateien
1. load_this/load_this_bigware_15.php
2. configmain/load_this/load_bigware_15.php
den folgenden Eintrag finden
define(‚DB_SERVER‘, ‚localhost‘);
dann ändern Sie diesen Eintrag bitte auf
define(‚DB_SERVER‘, ‚127.0.0.1‘);

Bug Fixes

  1. Fehler bei Anzeige der Versandmethode im Bestellprozess gefixt

Kleiner Leitfaden zur Rechtssicherheit im E-Commerce

Onlinehändler müssen vor allem im Endkundengeschäft (B2C) zahlreiche gesetzliche Vorschriften beachten, die fast nicht mehr zu überblicken sind. Dabei kann fast jeder Fehler in diesem Bereich wettbewerbsrechtlich u. a. von Mitbewerbern, Verbraucherschutzverbänden oder der Wettbewerbszentrale abgemahnt werden. Abmahnungen gehören daher mittlerweile zum Alltag von Onlinehändlern und richten teilweise hohe finanzielle Schäden an.

Tipp 1: Widerrufsbelehrung
Der wohl relevanteste Themenkomplex im E-Commerce-Recht betrifft das seit dem 13.06.2014 geltende neue Widerrufsrecht und die korrekte Belehrung des Verbrauchers. Das gesetzliche Muster finden Sie hier: Widerrufsbelehrung (http://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/art_248anlage_1.html). Neuerdings müssen Händler Verbrauchern auch das Muster für die Widerrufserklärung zur Verfügung stellen: Widerrufsformular (http://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/art_248anlage_2.html). Für beide Muster gilt, dass diese wegen des bestehenden Abmahnrisikos nur entsprechend der gesetzlichen Gestaltungshinweise abgeändert werden sollten. Da die Formulierungen gesetzlich vorgegeben sind, sollten jegliche „freie“ Abänderungen der Texte unterbleiben. Insbesondere die Widerrufsbelehrung bietet dabei sehr viele unterschiedliche Optionen, die individuell für den einzelnen Shop ausgewählt werden müssen.

Tipp 2: Bestellbutton
Bereits seit dem 01.08.2012 ist die sog. Button-Lösung in Kraft. Die bis zur Gesetzesänderung üblichen Buttons wie „bestellen“ oder „Bestellung abgeben“ reichen danach nicht mehr aus. Sie müssen durch Formulierungen wie „zahlungspflichtig bestellen“, „kostenpflichtig bestellen“, „kaufen“ oder „Jetzt kaufen“ ersetzt werden.

Online-Shops: Müssen Versandkosten ins Ausland angegeben werden?

Online-Händler sind beim Verkauf über ihre Online-Plattformen dazu verpflichtet, dem Kunden bestimmte Informationen rund um das Produkt zu geben. Ob zu den Pflichtinformationen auch die Versandkosten ins Ausland gehören, musste jetzt das OLG Düsseldorf entscheiden.

Fehlende Angabe zu den Auslandsversandkosten kann abgemahnt werden

In dem vorliegenden Fall ging es um einen Online-Händler, der unter anderem Sonnenschirme über eBay verkaufte. Dort waren die Versandkosten für den Auslandsversand nicht eindeutig angegeben. Der Kunde musste diese Kosten beim Verkäufer direkt erfragen. Ein konkurrierender Sonnenschirmhändler hielt das für wettbewerbswidrig und mahnte den eBay-Händler ab.

Bei der späteren Klage entschied das Landgericht Düsseldorf zunächst, dass Online-Händler nur die notwendigsten Informationen zum Artikel geben müssen (Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 10.04.2014, Az.: 14c O 11/14). Das Landgericht sah die fehlenden Auslandsversandkosten daher als Bagatelle an. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sah dies jedoch in der aktuellen Entscheidung anders.

Update 2.2.9

Update 2-2-09
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.9

Dieses Mal haben wir uns wieder auf Bug Fixes und Änderungen zur Verbesserung der Shop Software konzentriert. Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich für die tatkräftige Unterstützung der User Richy und Gulliver bedanken, die uns an einigen Stellen unterstützt haben.

 

NEUERUNGEN:

  1. Die Bestände können im Shop jetzt durch eine Ampelfunktion angezeigt werden.

Bug Fixes

  1. Impressum – Seit der Version 2.2.8 passierte es, dass beim Aufruf des Impressum über die Info Box beim ersten Seitenaufruf eine Fehlermeldung erschien
  2. SEPA Daten werden per Mail übermittelt wenn SEPA Lastschrift als Zahlung ausgewählt wird.
  3. Fehlermeldung beim Installieren der individuellen Versandkosten behoben
  4. Grundpreis – Beim Anlegen eines neuen Produktes oder zuvor gelöschten Preisen erscheint nach der Auswahl der Grundpreiseinheit nicht mehr der Hinweis auf eine fehlende Preisangabe
  5. Produktbenachrichtigungen werden im Kundenkonto angezeigt und können bearbeitet werden.
  6. Template_01: Die Buchstabenfolge „eu“ im Logotext führt nicht mehr dazu, dass das € Zeichen erscheint.
  7. Angelegte Gallerien können wieder über die Admin gelöscht werden.
  8. Ganz zurück Navigationssymbol in der Gallerie gefixt

Onlineshops des stationären Handels holen auf

Eine Studie des IFH Köln beweist: Die deutschen Online-Shopper geben fast jeden dritten Euro in Shops ursprünglich stationärer Händler aus. Laut der aktuellen Hochrechnung steuert der Online Handel 2014 auf ein neues Rekordhoch mit einem Marktvolumen von voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro zu.

Ergebnisse des neuen „IFH-Branchenreport Online-Handel“ zeigen, dass auch stationäre Händler mit ihren rund 80 000 Online-Shops ihre Position im E-Commerce behaupten und zwischenzeitliche Anteilsverluste teilweise wieder aufholen konnten. So werden im Jahr 2014 voraussichtlich über diesen Vertriebsweg rund 13 Milliarden Euro umgesetzt, was einem Plus von 15 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr, entspricht.

Neueste Auflage des kostenlosen eBooks “Internetrecht” ist verfügbar

Die neueste Auflage des bekannten Skripts “Internetrecht” von Professor Dr. Thomas Hoeren wurde auf den Stand Oktober 2014 gebracht und steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Auf ca. 560 Seiten findet man die aktuelle Rechtsprechung und Literatur zu diesem Thema zusammengefasst.

Hier geht’s zum kostenlosen Download.

Professor Dr. Thomas Hoeren ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster. Außerdem war Richter dem 20. Zivilsenat des OLG Düsseldorf an, der unter anderem auch für das Wettbewerbsrecht zuständig ist.

Zudem ist er Mitglied des Trusted Shops Fachbeirates und Mitautor der deutschen Version des Trusted Shops Praxishandbuchs, das konkrete Muster und Handlungsempfehlungen für die rechtssichere Gestaltung des Online-Shops enthält.

Update 2.2.8

Update 2-2-08
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.8

Auf Grund der am 13.06.2014 wirksam gewordenen gesetzlichen Änderungen zur EU Verbraucherrichtlinie, sind Neuerungen
bei der Widerrufsbelehrung und den Angaben zu den Lieferzeiten aufgenommen worden.

 

NEUERUNGEN:

  1.  Widerrufsbelehrung kann in der Info-Box mit eingeblendet werden
  2. Der Widerrufsbelehrung kann ein Widerrufsformular zum Download für die Kunden beigefügt werden
  3. Die Widerrufsbelehrung kann optional in der Info-Box ein-/ausgeblendet werden
  4. Lieferzeiten können in der Info-Box mit eingeblendet werden
  5. Lieferzeiten können optional in der Info-Box ein-/ausgeblendet werden
  6. Lieferzeiten können frei definiert werden
  7. Über die Admin können Lieferzeiten auf unterschiedlicher Ebene definiert werden
    – Allgemein als eigene Seite
    – Pro Kategorie -> alle Produkte einer Kategorie haben automatisch die Lieferzeit der Kategorie
    – Pro Artikel -> Sofern für den Artikel eine Lieferzeit ausgewählt wurde, hat diese Vorrang vor der Kategorielieferzeit

Änderungen

  1. Verhinderung von Doppelbestellung, wenn der Kunde innerhalb von 2 Minuten den gleichen Warenkorb nochmals bestellen will
  2. Verbesserung der Ladezeit in der Shopadministration durch Änderung der Versionsprügungsroutine

Update 2.2.7

Update 2-2-07
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.7

Dieses Update bringt im Wesentlichen 2 Neuerungen mit sich. Die individuelle Bestimmbarkeit von Rundungsregeln, die insbes. interessant sein dürfte für Schweizer Shopbetreiber aber auch diejenigen, die keine krummen Preise in Ihren Shops haben möchten. Darüber hinaus kommt die lange erwartete Grundpreisangabe.

 

NEUERUNGEN:

  1. Individuelle Rundungsregel
  2. Grundpreis
  3. CSV Import von Grundpreisangaben

BUGFIXES:

  1. Preisaufschlag wird in der CSV Import Template Vorlage gespeichert
  2. Keine doppelte Bestellung möglich bei Performance Problemen des Servers
  3. Impressum Aufruf aus der InfoBox jetzt auch in Fremdsprache

Änderungen

  1. CSV Import Template kann gespeichert werden ohne eine CSV Datei hochladen zu müssen
  2. Aus Sicherheitsgründen wird die CSV Import Datei nicht mehr im picture Ordner zwischengespeichert.

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Installationshinweis:

IBM entdeckt mit Supercomputer Watson den Online-Handel

Kann IBMs Supercomputer Watson den E-Commerce verändern? Schlappe 100 Millionen US-Dollar wurden investiert und rund 2.000 Mitarbeiter sollen den Supercomputer in den Online-Handel begleiten

Bekannt wurde der Rechner im Jahr 2011, als er in der US-Quizshow „Jeopardy“ erstmals menschliche Kandidaten besiegte. Seitdem versucht IBM seinen Superrechner mit bislang überschaubarem Erfolg zu vermarkten. Nach den Geschäftsfeldern Healthcare und Human Ressources schickt IBM seinen Supercomputer nun in den E-Commerce.

Watson wird zum Shop-Assistenten

Bislang konnte IBM mit Watson nur weniger als 100 Millionen US-Dollar generieren. Doch das Technologieunternehmen erwartet von seinem Supercomputer deutlich mehr: In den nächsten zehn Jahren soll Watson laut IBM-CEO Ginny Rometty rund 10 Milliarden US-Dollar umsetzen.

Durch eine Kooperation mit dem Unternehmen für Shopsoftware Fluid, soll Watson in den nächsten Jahren den Online-Handel verändern. IBM Watson werde den Online-Handel um die Erfahrung bereichern, die wir heute in realen Ladengeschäften mit kundigen Verkäufern schon hätten, sagte Fluid-Geschäftsführer Kent Deverell gegenüberZDNet.com.

Gemeinsamt mit Fluid entwickelt IBM gerade eine personalisierte Shopping-App, die durch den Superrechner Watson betrieben werden soll. Damit soll Watson zum persönlichen Assistenten von Online-Shoppern werden, sagt IBM in einer Mitteilung.

Die App trägt den Namen „Fluid Expert Shopper (XPS)“. „Die App erlaubt es den Verbrauchern, sehr spezifische Fragen zu stellen, ähnliche wie sie es mit einem Fachverkäufer im Einzelhandel tun würden. Watson wird dann persönlich zugeschnittene Antworten geben“, so IBM.

Der Supercomputer weiß, was die Kunden wollen

Zunächst wird der Supercomputer Watson testweise für „The North Face“ eingesetzt. Das US-Unternehmen ist auf Outdoor-Bekleidung spezialisiert und arbeitet schon seit Jahren mit dem Softwareentwickler Fluid zusammen.

Das Besondere an Watson, der den Namen von IBM-Gründer Thomas Watson trägt: Er soll lernfähig sein und kann anders als herkömmliche Computer nicht nur Wissen abrufen, sondern auch Zusammenhänge zwischen Themenfeldern und Fragen herstellen. Dies ist das Online-Roulette-Spiel Website, die IBM-Mobiltechnologie für Spielautomaten Websites kostenlos als pdf ist weit verbreitet auf Slott verwendet. Watson würde die Frage erkennen und je nach Jahreszeit, Wetterlage und gespeicherte Informationen über den Kunden, individuelle Produktvorschläge machen. Zudem würde sich Watson wahrscheinlich die Interaktion mit dem Kunden für die nächste Bestellung merken.

Neben dem Online-Handel hält sich IBM noch weitere Geschäftsfelder für Watson offen, wie ein Werbevideo des Unternehmens nahelegen soll:

Quelle: Onlinehändler News.de

Update 2.2.5

Update 2-2-05
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.5

Es wurden wieder einige Bugs behoben. Dieses Update kommt mit einigen Neuerungen und Änderungen. Das Zahlungsmodul SEPA Lastschrift ersetzt das bisherige Modul Lastschrift, aufgrund der ab dem 01.02.2014 erforderlichen Angabe von IBAN und BIC im Lastschriftverfahren.

 

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WICHTIGER HINWEIS:
 Sofern Sie Versandkostenfreiheit in Ihrem Shop nutzen gibt es hierfür jetzt ein eigenes Versandmodul. Stellen Sie bitte über dieses Modul die Versandkostenfreiheit ein und nicht mehr über das Modul der Zusammenfassung.
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NEUERUNGEN:

  1. SEPA Lastschrift Zahlungsmodul
  2. Die freien Versandkosten kommen jetzt mit einem eigenen Versandmodul
  3. E-Mail in der Rechnung (interessant für DHL Zustellungstracking)

BUGFIXES:

  1. PayPal Transaktionscode wird auf der Rechnung wieder angezeigt
  2. Der Bericht über die meist besuchten Artikel zeigt nach dem Clicken auf den Artikellink den entsprechenden Artikel an

  3. Der Bericht über die meist verkauften Artikel zeigt nach dem Clicken auf den Artikellink den entsprechenden Artikel an
  4. Anzeige der korrekten Umsatzsteuer für die Versandkosten auf der Rechnung im nachrichtlichen unteren Teil

  5. Selbstabholer ist nicht obligatorisch auszuwählen wenn freie Versandkosten aktiv geworden sind.

Änderungen

  1. Der bei den individuellen Versandkosten eingegebene Wert für den 2. Artikel, gilt jetzt für den zweiten und alle darüber hinaus bestellten Mengen. Das führt dazu, dass jetzt auf für den 3. und weitere bestellten Artikel individuelle Versandkosten berechnet werden. Sollen die individuellen Versandkosten immer gleich sein, ist im Feld für den 2. Artikel der gleiche Wert wie für den 1. Artikel einzugeben. Will man nur für den 1. Artikel individuelle Versandkosten berechnet haben, trägt man im Feld für den 2. Artikel den Preis von 0.0000 ein.
  2. Die Funktion Bestellstatus wurde in die Menügruppe „Kunden“ umgehängt
  3. Neu gestaltete Buttons im Admin Bereich

Sprachkorrekturen

  1. Der Shop wurde vielfach optimiert in der Anzeige von Umlauten

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Installationshinweis: