Tag Archives: Online-Handel

Online-Shops: Müssen Versandkosten ins Ausland angegeben werden?

Online-Händler sind beim Verkauf über ihre Online-Plattformen dazu verpflichtet, dem Kunden bestimmte Informationen rund um das Produkt zu geben. Ob zu den Pflichtinformationen auch die Versandkosten ins Ausland gehören, musste jetzt das OLG Düsseldorf entscheiden.

Fehlende Angabe zu den Auslandsversandkosten kann abgemahnt werden

In dem vorliegenden Fall ging es um einen Online-Händler, der unter anderem Sonnenschirme über eBay verkaufte. Dort waren die Versandkosten für den Auslandsversand nicht eindeutig angegeben. Der Kunde musste diese Kosten beim Verkäufer direkt erfragen. Ein konkurrierender Sonnenschirmhändler hielt das für wettbewerbswidrig und mahnte den eBay-Händler ab.

Bei der späteren Klage entschied das Landgericht Düsseldorf zunächst, dass Online-Händler nur die notwendigsten Informationen zum Artikel geben müssen (Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 10.04.2014, Az.: 14c O 11/14). Das Landgericht sah die fehlenden Auslandsversandkosten daher als Bagatelle an. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sah dies jedoch in der aktuellen Entscheidung anders.

Onlineshops des stationären Handels holen auf

Eine Studie des IFH Köln beweist: Die deutschen Online-Shopper geben fast jeden dritten Euro in Shops ursprünglich stationärer Händler aus. Laut der aktuellen Hochrechnung steuert der Online Handel 2014 auf ein neues Rekordhoch mit einem Marktvolumen von voraussichtlich knapp 43 Milliarden Euro zu.

Ergebnisse des neuen „IFH-Branchenreport Online-Handel“ zeigen, dass auch stationäre Händler mit ihren rund 80 000 Online-Shops ihre Position im E-Commerce behaupten und zwischenzeitliche Anteilsverluste teilweise wieder aufholen konnten. So werden im Jahr 2014 voraussichtlich über diesen Vertriebsweg rund 13 Milliarden Euro umgesetzt, was einem Plus von 15 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr, entspricht.

IBM entdeckt mit Supercomputer Watson den Online-Handel

Kann IBMs Supercomputer Watson den E-Commerce verändern? Schlappe 100 Millionen US-Dollar wurden investiert und rund 2.000 Mitarbeiter sollen den Supercomputer in den Online-Handel begleiten

Bekannt wurde der Rechner im Jahr 2011, als er in der US-Quizshow „Jeopardy“ erstmals menschliche Kandidaten besiegte. Seitdem versucht IBM seinen Superrechner mit bislang überschaubarem Erfolg zu vermarkten. Nach den Geschäftsfeldern Healthcare und Human Ressources schickt IBM seinen Supercomputer nun in den E-Commerce.

Watson wird zum Shop-Assistenten

Bislang konnte IBM mit Watson nur weniger als 100 Millionen US-Dollar generieren. Doch das Technologieunternehmen erwartet von seinem Supercomputer deutlich mehr: In den nächsten zehn Jahren soll Watson laut IBM-CEO Ginny Rometty rund 10 Milliarden US-Dollar umsetzen.

Durch eine Kooperation mit dem Unternehmen für Shopsoftware Fluid, soll Watson in den nächsten Jahren den Online-Handel verändern. IBM Watson werde den Online-Handel um die Erfahrung bereichern, die wir heute in realen Ladengeschäften mit kundigen Verkäufern schon hätten, sagte Fluid-Geschäftsführer Kent Deverell gegenüberZDNet.com.

Gemeinsamt mit Fluid entwickelt IBM gerade eine personalisierte Shopping-App, die durch den Superrechner Watson betrieben werden soll. Damit soll Watson zum persönlichen Assistenten von Online-Shoppern werden, sagt IBM in einer Mitteilung.

Die App trägt den Namen „Fluid Expert Shopper (XPS)“. „Die App erlaubt es den Verbrauchern, sehr spezifische Fragen zu stellen, ähnliche wie sie es mit einem Fachverkäufer im Einzelhandel tun würden. Watson wird dann persönlich zugeschnittene Antworten geben“, so IBM.

Der Supercomputer weiß, was die Kunden wollen

Zunächst wird der Supercomputer Watson testweise für „The North Face“ eingesetzt. Das US-Unternehmen ist auf Outdoor-Bekleidung spezialisiert und arbeitet schon seit Jahren mit dem Softwareentwickler Fluid zusammen.

Das Besondere an Watson, der den Namen von IBM-Gründer Thomas Watson trägt: Er soll lernfähig sein und kann anders als herkömmliche Computer nicht nur Wissen abrufen, sondern auch Zusammenhänge zwischen Themenfeldern und Fragen herstellen. Dies ist das Online-Roulette-Spiel Website, die IBM-Mobiltechnologie für Spielautomaten Websites kostenlos als pdf ist weit verbreitet auf Slott verwendet. Watson würde die Frage erkennen und je nach Jahreszeit, Wetterlage und gespeicherte Informationen über den Kunden, individuelle Produktvorschläge machen. Zudem würde sich Watson wahrscheinlich die Interaktion mit dem Kunden für die nächste Bestellung merken.

Neben dem Online-Handel hält sich IBM noch weitere Geschäftsfelder für Watson offen, wie ein Werbevideo des Unternehmens nahelegen soll:

Quelle: Onlinehändler News.de

Wachstumspotenziale des Online-Handels

Die Unternehmensberatung AT Kearney hat das Wachstumspotenzial für E-Commerce in 186 Ländern untersucht. Laut Studie „The 2013 Global Retail E-Commerce Index“ sind die vielversprechensten Wachstumsmärkte China, Japan und die USA. Deutschland belegt Platz 6. Bis 2017 soll der deutsche E-Commerce-Markt um jährlich 12 Prozent zulegen – und damit schneller wachsen als jeder andere in Westeuropa.

So habe Zalando seine Umsätze verdoppelt und auch herkömmliche Händler wie Media Markt würden durch Übernahmen und Zusammenschlüsse online aktiv. Hinzu komme die gute Infrastruktur mit einer Internet-Penetration von 83 Prozent. Die Studie untersucht außerdem die Rolle der mobilen Kommunikation und von Social-Media in der Entwicklung des E-Commerce. So nutzten beispielsweise 93 Prozent der brasilianischen Mobiltelefonbesitzer ihre Geräte, um die Angebote des Handels abzurufen. In Großbritannien seien es über die Hälfe. In einem weiteren Schritt kategorisiert die Untersuchung die verschiedenen Märkte in drei Typen: Next Generation Markets, Established and Growing Markets und Digital DNA Markets, deren Verbraucher sich durch ihre hohe Technikaffinität auszeichnen.

Die Länder wurden anhand von vier Hauptkriterien bewertet: Online-Marktattraktivität (40 Prozent), Verbraucherverhalten (20 Prozent), Infrastruktur (20 Prozent) und Wachstumspotenzial (20 Prozent).

Quelle: Lebensmittelzeitung

Online-Handel auf dem Siegeszug

Der Siegeszug des Online-Handels geht unaufhaltsam weiter, auch in der zurückliegenden Weihnachtszeit. Der klassische Einzelhandel bekommt dieses zu spüren. In manchen Sparten, beispielsweise bei Büchern und Tonträgern, liegt der Marktanteil bereits bei 30 Prozent.

Im abgelaufenden Weihnachtsgeschäft werden die Internethändler wie Amazon, Otto oder Zalando dem klassischen Einzelhandel wahrscheinlich so viele Kunden abgejagd haben wie nie zuvor. Nach einer Umfrage des Bundesverbandes des deutschen Versandhandels (bvh) rechnen die Online-Händler in den wichtigsten Verkaufswochen des Jahres mit Umsatzzuwächsen von mehr als 40 Prozent. Daran dürften auch die Streiks bei Amazon kaum etwas geändert haben. Zum Vergleich: Der gesamte Einzelhandel rechnet im Weihnachtsgeschäft gerade einmal mit einem Umsatzplus von 1,2 Prozent.

DHL Paketzustellungen am Abend

Die Deutsche Post-Pakettochter DHL wird ab sofort in Berlin Sendungen auch am Abend zustellen. Bisher war dieser Service nur im Ruhrgebiet und in Köln verfügbare und soll jetzt ausgedehnt werden, teilte der Konzern am Mittwoch in Bonn mit. Noch im Oktober werde München folgen. Bis Mitte nächsten Jahres solle die Abendzustellung in allen Ballungsräumen möglich sein. Dieses wird dem Online-Handel mit Sicherheit helfen.

Für Einkäufe in letzter Minute war das Internet bisher nur bedingt geeignet. Wem morgens einfällt, dass er Abends noch etwas braucht braucht, kann schlecht darauf warten, dass der Paketbote irgendwann am nächsten Tag die Bestellung vorbeibringt. Aber im Wettbewerb um Marktanteile und Kunden wird das Online-Shopping immer komfortabler. „Same Day Delivery“ lautet die Antwort der Paketdienste.

Neue Expressangebote sorgen dafür, dass bestellte Ware am Abend, manchmal auch binnen weniger Stunden beim Kunden ist – und zwar zu genau definierten Zeiten, wenn dieser auch da ist, um die Bestellung in Empfang zu nehmen.

Was in den USA und Großbritannien in vielen Städten schon funktioniert, wird sich auch in Deutschland durchsetzen und dem E-Commerce neue Geschäftsfelder erschließen. Die zügige Ausweitung der  DHL-Abendzustellung von online bestellten Lebensmitteln nach ersten Versuchen in Köln und im Ruhrgebiet ziegt, dass dieses Angebot scheinbar gut angenommen wird.  Noch ist „Same Day“ ein Nischenprodukt, aber eines mit enormen Wachstumspotential. Der stationäre Einzelhandel wird es zu spüren bekommen.

Quelle: FAZ

Onlinehandel wächst zweistellig

Die Top 100 E-Shops, angeführt von Amazon und Otto, erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro.  Das ist eine Steigerung von 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Angeführt wird das Ranking erneut durch Amazon mit 4,8 Milliarden Euro Umsatz. Der weltgrößte Onlinehändler ist mit einigen weiteren Shops wie javari.de, de.buyvip.com im Markt vertreten. Otto.de, das Flagship der Otto Group im E-Commerce, generierte 1,7 Milliarden Euro Umsatz. Einige weitere zum Konzern gehörige bekannte Shops wie bonprix.de oder baur.de rangieren unter den Top 100. An dritter Stelle folgt notebooksbilliger.de mit einem Umsatz von 485 Millionen Euro.

Die Daten der Studie beruhen  auf einer Händler-Befragung (EHI) und Statista-Hochrechnungen auf Basis einer Regressionsanalyse sowie Unternehmensangaben aus Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Unternehmenswebsites. Schwerpunkt der Untersuchung waren B2C-Onlineshops für physische und digitale Güter. Betreibt ein Unternehmen mehrere Onlineshops, so wurde jeder Shop separat betrachtet.

Online-Handel in D

Quelle: EHI

Betrug im Online-Handel

Die Bedrohung durch Betrug im Internet wird immer schlimmere für den Online-Handel. Nahezu 70 Prozent aller Online-Shop-Betreiber in Deutschland sind bereits Opfer geworden. Für viele Händler kann diese Art der Cyberkriminalität sogar existenzgefährdend werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Händlerbundes „Betrugserkennung im Online-Shop“, an der insgesamt 578 Online-Händler anonym teilnahmen.

Der Händlerbund, als Interessenverband für die E-Commerce-Branche, gab die Studie in Auftrag, um das Betrugs-Problem im E-Commerce zu analysieren und in den Fokus der Händler zu rücken. Trotz der zunehmenden Betrugsfälle, haben sich fast 60 Prozent der befragten Shopbetreiber nicht mit Betrugserkennung im eigenen Shop beschäftigt. Sogar 85 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen bislang noch keine Form zur Betrügererkennung. Allerdings ist die Bereitschaft vorhanden, etwas dagegen zu unternehmen. 85 Prozent der Händler würden beispielsweise ihr Online-Angebot anpassen, sofern sie einen Betrüger erkennen können. Fast die Hälfte der Befragten würde zudem für eine Datenbank zur Betrugserkennung bezahlen.

Da es schwierig ist einen Betrüger im Vorwege zu erkennen, setzen die meisten Online-Händler bei der Betrugsprävention bislang auf Erfahrungswerte. Verdächtig sind vor allem solche Kunden, die bei Ihren persönlichen Datenangaben beabsichtigte Tippfehler aufweisen wie Andeas statt Andreas. Auf diese Weise liefern Bonitätsabfragen für diese Personen keine Warnhinweise. Weitere Hinweise auf einen Betrüger sind laut den befragten Online-Händlern die Bestellung von besonders hochpreisigen Waren, eine fehlende Kaufhistorie oder die fehlende Bereitschaft zur Angabe von persönlichen Daten wie Rufnummer oder Geburtsdatum.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist die Bereitschaft zur Zusammenarbeit für ein gemeinsames Vorgehen gegen Betrüger. Mehr als 95 der Online-Händler würde den Konkurrenten und Mitbewerbern anonyme Daten aus ihrem Shop bereitstellen und so zur Betrugsvermeidung beitragen. „Es ist wirklich besorgniserregend, wie oft es zu Betrugsfällen in Online-Shops kommt. Die Studie zeigt sehr gut, dass Betrugsprävention und -vermeidung für viele Händler problematisch sind“, so Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes.

Quelle: heise.de

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Die Bigware Shopsoftware 2 ist wohl das umfangreichste am Markt bestehende Open Source (Die Gnu/GPL) Shopsystem, das es gibt. Diese Shopsoftware wird schon seit vielen Jahren weiterentwickelt! Das Bigware Shopsystem ist nach dieser langjährigen und erfolgreichen Phase mit überaus starken Modifikationen aufgetreten und trotzdem- oder gerade deshalb einfach zu bedienen, einfach zu installieren, sofort einsetzbar und kostenlos.
Bigware Shop 2.3.02 (Vollversion)
Bigware_Shop.zip
Version: 2.3.02
16.7 MiB
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Details...
Sollten Sie Hilfe für die Installation unseres Shopsystems benötigen, können Sie diese bequem kostengünstig hier bei uns buchen –> Installationsservice

Kurz angerissen, die wichtigsten Funktionen der Shopsoftware: Artikelverwaltung
Kategorienverwaltung
Lagerartikel verwalten
Kundenverwaltung
Bestellverwaltung
Rechnungsverwaltung
Export- Importfunktionen
Gutscheinfunktion
Preisportalprogramme
Versand- und Zahlmodule
SEPA Lastschriftverfahren bereits vorhanden
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Währungsverwaltung
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Die Funktionen der Shopsoftware
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Finden Sie nachfolgend bitte sämtliche Downloads, die wir Ihnen für unsere Software zur Verfügung stellen, sortiert nach Kategorien.
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Bigware Sprachdateien
Bitte achten Sie darauf für welche Version die Sprachdateien erstellt worden sind. Sofern Ihr Shop neuer sein sollte als die Sprachdatei, kann es evtl. zu Problemen führen. Sollte Ihr Shop älter sein als die Sprachdatei, kommt es für gewöhnlich zu keinen Problemen.
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English Admin Language2.2.4209
English Enduser Language2.3.02667
Französisch2.0.50520
Italienisch2.0.50497
Russisch2.0.51461
Spanisch513
Sonstige Downloads für den Bigware Shop
Hier finden Sie weitere nützliche Tools/Module, die Sie für Ihren Bigware Shop downloaden können. Für nähere Informationen clicken Sie bitte auf den Info Link.
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Bedienungsanleitung zum Bigware Shop2.2.211201
Counter Extension1.1 Counter Extension1130
Händlerbund2.2.3841
Novalnet Zahlungsmodul für den Bigware Shop1.1.1604
Protected Shops AGB Connect1.1 (Achtung nur bis Bigware Shop 2.1.5 !!)Schnittstelle Protected Shops707
Protected Shops AGB Connect (für Bigware Shop 2.1.6)1.1Schnittstelle Protected Shops390
Protected Shops AGB Connect (für Bigware Shop 2.1.9)1.1Schnittstelle Protected Shops439
Rechnung für Kleinunternehmer2.1.4Kleinunternehmerrechnung1886
Rechnung Standard Kurz337

Bigware Templates
Hier finden Sie sämtliche Templates, die wir zum freien Download zur Verfügung gestellt haben. Bitte achten Sie darauf, für welche Bigware Version das Template jeweils ist. Die Angabe zu „Version“ sagt bis zu welcher Bigware Shop Version dieses Template anwendbar ist. Steht dort keine Angabe ist es für jeweils aktuelle Version anwendbar.
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Template 012.2.0689
Template 012.1.9Vorschau1250
Template XMas2.1.9Vorschau899
Zwei_Beige2.1.9Vorschau1118

EU will Hindernisse im Online-Handel abbauen

Michel_BarnierEU Kommissar Barnier beklagte am Donnerstag im Europaparlament in Straßburg, dass es immer noch große Hürden für den grenzüberschreitenden Online-Handel gibt. So seien die Zustellgebühren im Auslandsverkehr „noch bis zu drei Mal teurer“ als im Inlandsverkehr. Daher will die EU-Kommission im Herbst „ein länderübergreifendes System für die Zustellung von Waren entwickeln“. Laut Barnier beziehen sich die meisten Beschwerden von Konsumenten zum Onlinehandel gerade auf die Zustellgebühren. Auch den Bereich des Urheberrechts, wo es national unterschiedliche Regelungen gibt, will sich Barnier ansehen. „Das Urheberrecht soll kein Hemmnis für die wirtschaftliche Entwicklung sein, sondern die Entwicklung erleichtern.“ Allerdings müsse auch Sorge dafür getragen werden, dass die Urheber nicht um Einkünfte umfallen.